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Unterstützung der Gemeinschaft

  
25 Oktober 2013

WORTE VON PAPST FRANZISKUS

Die Sorge für die Kleinen und die alten Menschen ist eine Entscheidung für ein zivilisiertes Leben

Wenn eine Gesellschaft die Kinder vernachlässigt und die alten Menschen ausgrenzt, schneidet sie ihre Wurzeln ab und verfinstert ihre Zukunft

 
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Kinder und alte Menschen bilden zwei Pole des Lebens und sind sehr anfällig und oft auch vollkommen vergessen. Wenn eine Gesellschaft die Kinder vernachlässigt und die alten Menschen ausgrenzt, schneidet sie ihre Wurzeln ab und verfinstert ihre Zukunft. Immer wenn ein Kind vernachlässigt und ein alter Mensch ausgegrenzt wird, wird nicht nur eine Ungerechtigkeit begangen, sondern auch der Niedergang einer solchen Gesellschaft besiegelt.

Die Sorge für die Kleinen und die alten Menschen ist eine Entscheidung für ein zivilisiertes Leben.

Audienz für die Vollversammlung des Päpstlichen Rates für die Familie am 25. Oktober 2013

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