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12 November 2013 | BUENOS AIRES, ARGENTINIEN

Villa Miseria 21: in der Schule des Friedens von Sant'Egidio wird Hoffnung vermittelt

Der Besuch von Andrea Riccardi in Buenos Aires, wo die Gemeinschaft seit über zwanzig Jahren Kinder und arme alte Menschen begleitet

 
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Die "Villa Miseria 21" ist ein großes Stadtviertel von Groß Buenos Aires und besteht aus Baracken und Hütten für über 20.000 Menschen. Die Gemeinschaft Sant'Egidio ist seit über 20 Jahren dort für die Zukunft der Kinder im Einsatz. In den vergangenen Jahren wird die Gewalt im Zusammenhang mit dem zunehmenden Drogenhandel immer spürbarer. Auf den unbefestigten Wegen des Vierteln kommt es häufig zu Schießereien, durch die leider auch die Kleinen von verirrten Kugeln getroffen werden, wie der kleine 9jährige Kevin vor zwei Wochen.

 

Auch David wurde im Alter von gerade einmal 20 Jahren vor einem Jahr neben seinem Haus getötet. Seine Mutter Carolina (auf dem Foto rechts) hat Andrea Riccardi in ihrer Wohnung begrüßt und sagte, dass ihr Trost ihr Sohn Nestor ist, der in der Schule des Friedens aufgewachsen ist und der Gewalt widerstanden hat. Heute hat er eine geregelte Arbeit.

Der Besuch von Andrea Riccardi mit einer Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio aus Rom war Anlass zum Feiern und zum Gespräch über den Wert der Schule des Friedens, die eine Hoffnung für die Zukunft der Jugendlichen darstellt. Frau Blanca sagte: "Ich habe 8 Kinder, alle sind in die Schule des Friedens gegangen, alle haben dort Liebe erfahren und etwas gelernt".

Lebendig ist noch die Erinnerung an Papst Franziskus, der die "Villa Miseria" als Erzbischof von Buenos Aires oft besuchte. "Erinnert sich der Papst noch an dieses Stadtviertel?" haben die Mütter der Kinder gefragt und waren glücklich, dass "der Papst sich sehr genau an die Schule des Friedens erinnert", wie Andrea Riccardi zu ihnen sagte.

 

 

 

Am Tag danach haben Andrea Riccardi und die Delegation auch das Altenheim "Rawson" besucht. Die alten Menschen sehnen sich sehr nach Begleitung und jemanden, der ihnen zuhört. Anlässlich des Besuchs erinnerten sich viele an ihre Emigrationsgeschichte und die harte Arbeit. Sie zeigten große Zuneigung zur Gemeinschaft.


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