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19 November 2013 | ROM, ITALIEN

WORTE VON PAPST FRANZISKUS

Es tut uns gut, an die alten Menschen zu denken, an viele, die in Heimen leben

Und auch an viele - es ist hässlich, das zu sagen, aber sagen wir es - die von ihren Angehörigen verlassen werden. Sie sind der Schatz unserer Gesellschaft

 
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Die alten Menschen sind Träger der Geschichte, sie überliefern uns die Traditionen, sie schenken uns den Glauben und hinterlassen ihn uns als Erbe.
Der Hebräerbrief sagt: "Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!" Das Gedenken an unsere Vorfahren führt uns zur Nachahmung des Glaubens. Das Alter ist häufig wirklich schlimm, oder? Denn es bringt Krankheiten und vieles mehr mit sich, doch die Weisheit unserer Großeltern ist das Erbe, das wir empfangen müssen. Wenn ein Volk nicht für die Großeltern sorgt, wenn ein Volk die Großeltern nicht achtet, hat es keine Zukunft, denn es besitzt kein Gedächtnis, es verliert das Gedächtnis. Wir leben in einer Zeit, in der die alten Menschen bedeutungslos sind. Es ist hässlich zu sagen, aber sie werden ausrangiert, oder? Denn sie stören. Doch die alten Menschen sind Träger der Geschichte, sie überliefern uns die Traditionen, sie schenken uns den Glauben und hinterlassen ihn uns als Erbe. Wie der gute alte Wein tragen sie diese Kraft in sich und schenken uns ein edles Erbe.
 

Homilie in Santa Marta, 19. November 2013


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