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7 Dezember 2013

WORTE VON PAPST FRANZISKUS

Heute und immer gilt: "Die Armen sind die ersten Adressaten des Evangeliums",

und die unentgeltlich an sie gerichtete Evangelisierung ist ein Zeichen des Reiches, das zu bringen Jesus gekommen ist

 
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Wenn die gesamte Kirche diese missionarische Dynamik annimmt, muss sie alle erreichen,
ohne Ausnahmen. Doch wen müsste sie bevorzugen?

Wenn einer das Evangelium liest, findet er eine ganz klare Ausrichtung: nicht so sehr die reichen Freunde und Nachbarn, sondern vor allem die Armen und die Kranken, diejenigen, die häufig verachtet und vergessen werden, die "es dir nicht vergelten können" (Lk 14,14).

Es dürfen weder Zweifel bleiben, noch halten Erklärungen stand, die diese so klare Botschaft schwächen könnten. Heute und immer gilt: "Die Armen sind die ersten Adressaten des Evangeliums", und die unentgeltlich an sie gerichtete Evangelisierung ist ein Zeichen des Reiches, das zu bringen Jesus gekommen ist. Ohne Umschweife ist zu sagen, dass ... ein untrennbares Band zwischen unserem Glauben und den Armen besteht. Lassen wir die Armen nie allein!"

Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium, Nr. 48


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