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3 März 2014 | KIEV, UKRAINE

Auf dem Maidan-Platz ein Friedensgebet mit Sant'Egidio

Vereint im Gebet bei einer Prozession zu den Orten der Gewalt: in diesen schwierigen Stunden beten Christen verschiedener Konfessionen in Eintracht zusammen, dass der Friede erhalten bleibt

 
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Angesichts der schwierigen und besorgniserregenden Lage in der Ukraine hat die Gemeinschaft Sant'Egidio gestern in der St. Nikolaus-Kirche in Kiew ein Friedensgebet organisiert, an dem orthodoxe, katholische und griechisch-katholische Gläubige teilgenommen haben. Dieses Gebet bewegt sich auf der Linie des wichtigen Friedensengagements verschiedener Kirchen der Ukraine, das sie während der Krise im Land einmütig durchgeführt haben. Das NEIN zur Gewalt, das die christlichen Kirchen in Eintracht ausgesprochen haben, wurde mit Überzeugung beim Gebet wiederholt, an dem auch viele Jugendliche teilnahmen.

Immer mehr Menschen zeigen in diesen schwierigen Tagen eine große Sehnsucht nach Frieden. Am Samstag haben sich viele auf dem Maidan-Platz, dem Schauplatz der Auseinandersetzungen der vergangenen Wochen in Kiew, der Gemeinschaft Sant'Egidio beim Gedenken an die Opfer der in der Stadt ausgebrochenen Gewalt angeschlossen. Nach einem Gebet auf dem Platz zogen Jugendliche, Erwachsene, Obdachlose und alte Menschen in einer Prozession durch die aufsteigende Instituska-Straße, in der viele Demonstranten ums Leben kamen, bis zum Platz, auf dem sehr viele Opfer am 20. Februar durch Heckenschützen ihr Leben verloren haben. Dort wurden Blumen vor dem Gedenkstein und den Fotos niedergelegt, die an die Namen und Gesichter der Opfer erinnern. Es war ein Zeichen des Gedenkens und auch der Hoffnung, dass in der Ukraine bald wieder Friede herrscht.

 

 

 


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