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Unterstützung der Gemeinschaft

  
6 März 2014

WORTE VON PAPST FRANZISKUS

Die Fastenzeit kommt uns als Zeit der Vorsehung entgegen, um den Kurs zu ändern

So können wir die Fähigkeit wiederfinden, angesichts der Wirklichkeit des Bösen zu handeln, das uns immer herausfordert

 
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Die Fastenzeit kommt uns als Zeit der Vorsehung entgegen, um den Kurs zu ändern. So können wir die Fähigkeit wiederfinden, angesichts der Wirklichkeit des Bösen zu handeln, das uns immer herausfordert. Die Fastenzeit muss als Zeit der Umkehr, der persönlichen und gemeinschaftlichen Erneuerung durch die Annäherung an Gott und vertrauensvolle Zustimmung zum Evangelium gelebt werden. Dadurch können wir auch mit neuem Blick auf die Geschwister und ihre Bedürfnisse schauen.

Daher ist die Fastenzeit eine günstige Gelegenheit zur Umkehr, um Gott und den Nächsten zu lieben. Eine solche Liebe möge uns fähig machen, die Unentgeltlichkeit und Barmherzigkeit des Herrn zu leben: Er "wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen" (2Kor 8,9). Wenn wir die zentralen Glaubensgeheimnisse des Leidens, des Kreuzes und der Auferstehung Christi betrachten, werden wir erkennen, dass uns das unermessliche Geschenk des Heils durch die unentgeltliche Initiative Gottes geschenkt wurde.

Generalaudienz, Aschermittwoch 2014