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26 März 2014 | ROM, ITALIEN

Andrea Riccardi trifft die Religionsoberhäupter der Zentralafrikanischen Republik in Sant'Egidio

Es sind der Erzbischof von Bangui, der leitende Imam und der Präsident der Allianz der evangelischen Kirchen, die sich für Vergebung und Frieden im Land einsetzen

 
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Der Erzbischof von Bangui, Dieudonné Nzapalainga, der leitende Imam, Kobine Layama, und der Präsident der Allianz der evangelischen Kirchen der Zentralafrikanischen Republik, Nicolas Guerekoyame-Gbangou, setzen sich seit Jahren für religiöses Verständnis und den Wiederaufbau einer friedlichen Zusammenarbeit in der Zentralafrikanischen Republik ein. Sie trafen heute Morgen Prof. Andrea Riccardi, den Gründer der Gemeinschaft Sant'Egidio, unter deren Vermittlung im September des vergangenen Jahres einen Appell für Frieden und nationale Versöhnung unterzeichnet wurde, der dann in den "Pakt der Republik" einfloss. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen äußerte seine Wertschätzung für diesen Pakt, in dem sich die verschiedenen Kräfte der Nation verpflichten, die demokratischen Strukturen und Menschenrechte zu schützen und die Werte der Republik zu fördern.

Andrea Riccardi sprach über die Aktivität der drei Religionsvertreter als "ein Zeichen der Hoffnung für euer Land, denn in der Freundschaft und Verbundenheit zwischen Vertretern unterschiedlicher Religionen ist das Samenkorn für die Zukunft der Zentralafrikanischen Republik enthalten". "Das Samenkorn des Friedens wurde gesät", sagte der Erzbischof von Bangui, die Pflanze wird wachsen, indem sie durch die Geschwisterlichkeit von Muslimen und Christen genährt wird. Wir müssen lernen, als Geschwister zu leben, vereint in der Verschiedenheit, in Gastfreundschaft und gegenseitigen Achtung.

In Bezug auf die gemeinsame Arbeit mit den anderen Religionsoberhäuptern sagte der Imam Kobine Layama: "Wir wollen die Gleichgültigkeit zwischen unseren Gemeinden durch Erziehung und Bildung durchbrechen, um die Integration aller im Lande anwesenden Gemeinden zu stärken und eine neue Generation zu bilden, die am gemeinschaftlichen Zusammenhalt festhält".

Pastor Guerekoyame-Gbangou sprach über die Themen Gerechtigkeit, Vergebung und Versöhnung, die grundlegend sind in einem Land, das durch Stammeskämpfe zerrissen ist mit einer großen Zahl von Inlandsflüchtlingen und Vertriebenen. Er sagte: "Wir müssen unbedingt unsere Herzen entwaffnen, denn sonst wird der Krieg nicht aufhören".

In Bangui (Zentralafrikanische Republik) wurde der in Sant'Egidio ausgearbeitete "Pakt der Republik" unterzeichnet

Appell von Rom für die Zentralafrikanische Republik

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