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20 Mai 2014

PRESSEMITTEILUNG

Nein zum Krieg, der Dialog in Mali muss fortgesetzt werden - Appell der Gemeinschaft Sant'Egidio

Für ein Ende der Gewalt und die Fortsetzung der Verhandlungen zwischen den bewaffneten Bewegungen im Norden und der Regierung

 
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Die Gemeinschaft Sant'Egidio bekundet Ihre Trauer über die bewaffneten Auseinandersetzungen vom vergangenen Sonntag in Kidal, im Norden von Mali, zwischen Militärs der Regierung und Anhängern der Bewegung MNLA, die zu zahlreichen Todesopfern und Verletzten geführt haben. Sie bringt ihre tiefe Sorge angesichts der Gefahr zum Ausdruck, dass der Konflikt wieder aufflammt.

Die Gemeinschaft Sant'Egidio hat die Verantwortlichen der MNLA (Nationale Befreiungsbewegung von Azawad) aufgefordert eine friedensstiftende Geste zu tun, indem sie 28 malische Militärs und Funktionäre freilässt, die bei den Auseinandersetzungen gefangen genommen wurden, und das Gebäude des Gouverneurs von Kidal zurückgibt, das aktuell von den Militärs der MNLA besetzt ist.

Gestern Abend wurden die 28 Gefangenen befreit und den UNO-Friedenstruppen in der Region übergeben. Sant'Egidio hat von Dirigenten der MNLA die Verpflichtung erhalten, auch das Gebäude des Gouverneurs demnächst zurückzugeben. Sant'Egidio bringt seine Wertschätzung für diese friedensstiftenden Gesten zum Ausdruck.

Die Gemeinschaft Sant'Egidio wird sich weiter bemühen, dass die Gewalt aufhört und die betroffenen Parteien der Regierung und der bewaffneten Kräfte im Norden von Mali den Dialog und die Verhandlungen auf der Grundlage der im Juni 2013 in Ouagadougou unterzeichneten Abkommen fortsetzen.


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