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24 Juni 2014

Ein deutliches NEIN zur Todesstrafe in der islamischen Welt

Marco Impagliazzo, der Präsident der Gemeinschaft Sant'Egidio, begrüßt die Position der größten islamischen Vereinigung der Welt Nadhlatul Ulama, in der sie die Todesstrafe verurteilt und als "Verstoß gegen die Menschenrechte" bezeichnet

 
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Der Präsident der Gemeinschaft Sant'Egidio, Prof. Marco Impagliazzo, hat die Stellungnahme gegen die Todesstrafe der Nahdlatul Ulama, einer der wichtigsten unabhängigen islamischen Vereinigungen weltweit, die ihren Sitz in Indonesien hat und über 30 Millionen Menschen vertritt, sehr begrüßt.

Impagliazzo erklärte: "Nahdlatul Ulama betont öffentlich, dass die Todesstrafe gegen die Menschenrechte verstößt und schließt sich dem Kampf der Gemeinschaft Sant'Egidio für ein Moratorium der Hinrichtungen an. Gern bringe ich meine Freude über diese wichtige Stellungnahme zum Ausdruck, weil sie die Front derer vergrößert, die die Aufgabe dieser unmenschlichen und grausamen Praxis fordern".

Weiter fügte Präsident Impagliazzo mit Bezug auf die bevorstehende Generalversammlung der Vereinten Nationen im Herbst mit der Abstimmung über das Moratorium hinzu: "Der Kampf für eine Welt ohne Todesstrafe überschreitet politische, religiöse und kulturelle Grenzen, das lautstarke ‚Nein' aus der islamischen Welt ermutigt uns alle". Schließlich sagte Marco Impagliazzo am Ende: "Hinrichtungen sind die einfache Antwort auf die Ängste einer unsicheren Welt, während die beste Antwort auf die Unsicherheit unserer Zeit der Friede ist".

Rom, 24. Juni 2014


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