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10 Juli 2014 | LAMPEDUSA, ITALIEN

"Gott sei Dank hast du uns gerettet". Ankunft einer Gruppe von Flüchtlingen aus Afrika und Syrien in Lampedusa

Sie kamen während der Gedenkfeier zum Jahrestag des Besuchs von Papst Franziskus auf der Insel an. Eine Delegation von Sant'Egidio hilft bei der Erstaufnahme

 
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Una delle barche utilizzate dai profughi per la traversataEine Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio besuchte Lampedusa anlässlich der Gedenkfeier zum ersten Jahrestag des historischen Besuchs von Papst Franziskus auf der Insel. Während der Feier kamen einige Boote mit Migranten aus Eritrea, Somalia, Nigeria und Syrien am Kau Favarolo an. Anders als in anderen Jahren kommen nach dem Beginn der Operation Mare Nostrum wenige Flüchtlinge in Lampedusa an, weil sie von den Schiffen direkt zur Küste von Sizilien begleitet werden.

Bei der Ankunft begannen sofort die Maßnahmen der Erstaufnahme, an denen sich auch die Delegation von Sant'Egidio beteiligte: Verteilung von Wasser und Eis und insbesondere die Hand reichen, Lächeln und erhobene Daumen, um die Freude zum Ausdruck zu bringen, gerettet worden zu sein und in Italien willkommen geheißen zu werden.

"Gott, wir danken dir, dass du uns gerettet hast": Freude, dass man eine lange und gefährliche Reise überlebt hat, Lieder auf Tigrino und Englisch zum Dank an Gott für seinen Schutz, das stand im Mittelpunkt des Gebetes der Flüchtlinge mit der Delegation von Sant'Egidio, an dem auch der Pfarrer von Lampedusa, Don Mimmo Zambito, und Pater Giovanni La Manna vom Flüchtlingsdienst der Jesuiten teilgenommen haben.
Die Migranten werden vorübergehend im Aufnahmezentrum von Contrada Imbraicola untergebracht, das zur Zeit renoviert wird und nur begrenzt nutzbar ist.

In der Delegation von Sant'Egidio war auch T., ein junger Eriträer, der die Tragödie vom 3. Oktober im vergangenen Jahr überlebt hat, bei der über 360 Menschen ihr Leben verloren haben. Er wurde aus dem Wasser gefischt und sofort mit dem Hubschrauber nach Sizilien gebracht, weil sein Gesundheitszustand sehr schlecht war. Seitdem war er nie nach Lampedusa zurückgekehrt. Es war für ihn sehr schmerzlich, aber auch eine Gelegenheit, um dem Fischer Costantino Baratta aus Lampedusa zu besuchen, um ihn zu umarmen und zu danken, der ihn aus dem Meer gezogen und auf seinem Boot an Land gebracht hatte (er war damals ohnmächtig und erinnert sich nicht an die Rettung).

 

Dieser gerade angekommene Junge
ruht sich neben der einzige Sache aus, die er
mitgebracht hat: kleine Fotos seiner Familie, die
er am Kai zum Trocknen ausgelegt hat
Gerade im Erstaufnahmezentrum von
Contrada Imbriacola angekommene Kinder
 
T. zusammen mit Costantino Baratta,
der Fischer, der im ihm am vergangenen 3. Oktober das Leben rettete

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