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21 Juli 2014 | MAPUTO, MOZAMBIQUE

Ministerpräsident Matteo Renzi besucht das DREAM-Zentrum von Sant'Egidio in Maputo

DREAM als Modell für Entwicklungshilfe, das Mosambik Hoffnung und Zukunft schenkt und das beste Gesicht Italiens zeigt

 
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Am 19. Juli hat Ministerpräsident Matteo Renzi Mosambik in Begleitung einer Delegation italienischer Unternehmer besucht. Nach dem Treffen mit dem Präsidenten von Mosambik, Emilio Armando Guebuza, besuchte Renzi in Maputo das "Centro para a Crianca", eines von zehn Zentren des DREAM-Programms der Gemeinschaft Sant'Egidio in diesem Land.

Beim Besuch herrschte ein frohes Klima, die Aktivistinnen von DREAM und die durch das Programm von HIV-positiven Müttern gesund geborenen Kinder begrüßten den Premierminister mit Liedern und Tänzen.
Matteo Renzi zeigte Interesse für verschiedene Aspekte des Programms: von der Behandlung von AIDS und der biomolekularen Diagnostik bis hin zum Problem der im Land noch sehr verbreiteten Unterernährung. Im Wartesaal des Zentrums sprach er auch mit einer Gruppe kleiner Patienten und scherzte mit ihnen.
Am Ende des Besuchs bedankte er sich einzeln beim gesamten Gesundheitspersonal des Zentrums, bei den Aktivistinnen und einer Gruppe von Ehrenamtlichen der Gemeinschaft Sant'Egidio aus verschiedenen italienischen Städten.

Der Premierminister dankte für die Treue und unermüdliche Arbeit von Sant'Egidio für den Frieden in Mosambik und für das DREAM-Programm, vor allem zum Wohl der vielen Mütter, die gesunde Kinder frei von AIDS zur Welt bringen konnten. Es ist ein Modell für Entwicklungshilfe, das Mosambik Hoffnung und Zukunft und das beste Gesicht Italiens zeigt.


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