Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

Riccardi Andrea: pressespiegel

change language
sie sind in: home - news kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  
28 Juli 2014

WORTE VON PAPST FRANZISKUS

„Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein. Brüder und Schwestern, nie wieder Krieg!“

Gedanken des Papstes zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs. Der Friede ist die Zukunft

 
druckversion

Morgen ist der einhundertste Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs, der Millionen Opfer forderte und unvorstellbare Zerstörungen mit sich brachte. Dieser Konflikt wurde von Papst Benedikt XV. als "nutzlose Schlächterei" bezeichnet und endete nach vier langen Jahren mit einem letztlich gebrechlichen Frieden. Morgen wird ein Tag der Trauer sein im Gedenken an dieses Drama. Während wir an dieses tragische Ereignis erinnern, äußere ich den Wunsch, dass die Irrtümer der Vergangenheit nicht wiederholt werden, sondern auf die Lehren der Geschichte geachtet werde, indem sich immer die Argumente für den Frieden durch einen geduldigen und mutigen Dialog durchsetzen.

Heute bin ich in meinen Gedanken besonders bei drei Krisenregionen: im Nahen Osten, im Irak und in der Ukraine. Ich bitte euch, weiter mit mir im Gebet vereint zu sein, damit der Herr den Bevölkerungen und Verantwortlichen dieser Regionen die Weisheit und notwendige Kraft schenke, um entschieden auf den Weg des Friedens voranzuschreiten und alle Streitfragen durch ausdauernden Dialog, Verhandlungen und die Kraft der Versöhnung zu lösen. Im Mittelpunkt aller Entscheidungen soll nicht das Eigeninteresse stehen, sondern das Gemeinwohl und die Achtung einer jeden Person. Denken wir daran: Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein.

Brüder und Schwestern, nie wieder Krieg! Nie wieder Krieg! Ich denke vor allem an die Kinder, denen die Hoffnung auf ein würdiges Leben und auf Zukunft geraubt wird: an die toten Kinder, die verwundeten Kinder, die verstümmelten Kinder, die Waisenkinder, die Kinder, deren Spielzeug Kriegsgegenstände sind, Kinder, die nicht lachen können. Bitte, hört auf! Ich bitte euch von ganzem Herzen darum. Es ist an der Zeit aufzuhören! Bitte, hört auf!

Angelus, 27. Juli 2014 (eigene Übersetzung)


 LESEN SIE AUCH
• NACHRICHTEN
21 November 2016

Es wäre gut, wenn jede Gemeinschaft an einem Sonntag des Kirchenjahres ihr Engagement für die Verbreitung, die Kenntnis und die Vertiefung der Heiligen Schrift erneuern könnte: an einem Sonntag, der ganz und gar dem Wort Gottes gewidmet ist

IT | EN | ES | DE | FR | PT
7 November 2016

Und wo man auf Gewalt mit Vergebung antwortet, dort kann auch das Herz, das etwas falsch gemacht hat, von der Liebe, die jede Form des Bösen besiegt, überwältigt werden

IT | EN | ES | DE | FR | PT
29 Oktober 2016

In Assisi haben wir alle gemeinsam über Frieden gesprochen und für den Frieden gebetet. Gemeinsam haben wir starke Worte für den Frieden gesagt

IT | DE | FR | PT
21 Oktober 2016

Es gibt immer jemanden, der Hunger und Durst hat und der mich braucht. Ich kann nicht jemand anderen beauftragen.

IT | EN | ES | DE | FR | PT | HU
17 Oktober 2016

Darum liegt es mir… am Herzen, auf die Wirklichkeit der minderjährigen Migranten - besonders auf die, welche ganz allein unterwegs sind - aufmerksam zu machen und alle aufzurufen, sich um diese Kinder zu kümmern,

IT | DE | FR | PT
11 Oktober 2016

Wie viele Fremde, auch Menschen anderer Religionen, geben uns ein Beispiel für die Werte, die wir manchmal vergessen oder vernachlässigen

IT | DE | FR | PT
all news
• DRUCKEN
31 Oktober 2015
La Repubblica

Papa Francesco, Romero martire due volte: "Dopo la sua morte per mano dei vescovi"

28 Juli 2014
Il Mattino

Riccardi: svolta storica, la preghiera può unirci

4 September 2013
L'Osservatore Romano

Associazioni e movimenti laicali in vista della giornata di digiuno e orazione

3 September 2013
L'Eco di Bergamo

«Papa Francesco così ha spiazzato tutte le diplomazie»

22 August 2013
Famiglia Cristiana

La via aperta da Francesco al dialogo tra le religioni

alle pressemitteilungen

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri