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6 Oktober 2014 | MOZAMBIQUE

Die Städte Mosambiks begehen Friedensfeste - eine 22jährige Geschichte und heutiger Einsatz

Märsche, Versammlungen in Schulen und Feste auf Plätzen prägten den 4. Oktober, den Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensabkommens in Rom durch die Vermittlung der Gemeinschaft Sant'Egidio

 
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Am 4. Oktober 1992, dem Tag des Hl. Franziskus, erhielt Mosambik durch die Unterzeichnung des allgemeinen Friedensabkommmens in Rom durch die Vermittlung der Gemeinschaft Sant'Egidio, in deren Räumen die 27monatigen Verhandlungen stattfanden, das Geschenk des Friedens nach 16 Jahren Bürgerkrieg.

Der 22. Jahrestag wurde diesmal unter schwierigen Umständen weltweit und inmitten von vielen Spannungen im Land begangen, während die nächsten Präsidentschaftswahlen am 15. Oktober vorbereitet werden. Viele Kriege beflecken den Planeten mit Blut. Mosambik hat gerade eine politische und militärische Krise hinter sich, bei der es vor allem im Zentrum des Landes zu Zerstörungen und Toten gekommen ist. Die Gemeinschaft Sant'Egidio hat ihren Friedenseinsatz fortgesetzt. Ende August fuhr Weihbischof Matteo Zuppi in den Busch von Gorongosa zum Treffen mit dem Führer der Renamo. Es war grundlegend, um die Hindernisse für die Unterzeichnung des Abkommens zu beseitigen, das dann eine Zeit neuer Auseinandersetzung beendete.

Auch wurden die Feiern des 4. Oktober durch Konferenzen und Versammlungen in Schulen, Stadtvierteln und Universitäten vieler Städte des Landes (Maputo, Beira, Pemba, Quelimane, Inhambane, Gurue, u.a.) durchgeführt. Diese Veranstaltungen waren Gelegenheiten, um vielen Jugendlichen die Geschichte des Friedensprozesses für Mosambik näherzubringen und die Bedeutung eines empfangenen Geschenks zu erkennen, das nicht vergeudet werden darf. Bei diesen Treffen hat Sant'Egidio eine Botschaft veröffentlicht, in der daran erinnert wird, dass die Gemeinschaft ihre Friedensarbeit als besonderes Charisma lebt: "Sie ist ein Ort, wo der Friede gelebt wird, wo man zuhört und eine Antwort auf das Bedürfnis der Armen nach Würde sucht, wo der Traum von einer gerechteren und menschlicheren Gesellschaft für alle gehegt wird". Es wurde an die Worte des Papstes an die Religionsoberhäupter beim Treffen in Antwerpen vor einem Monat erinnert: "Der Krieg ist niemals notwendig oder unvermeidbar. Es kann immer eine Alternative gefunden werden: nämlich der Weg des Dialogs, der Begegnung und der aufrichtigen Suche nach der Wahrheit."

Das Friedenserbe ist ein Segen für Mosambik und fordert alle auf, es zu behüten und nicht in die Spirale der Gewalt zu geraten, deren Opfer man sehr schnell werden kann.

 



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