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30 September 2013 09:00 | Villa Maria - Sala Conferenze

Rede von Tamara Chikunova



Tamara Chikunova


Aktivistin gegen die Todesstrafe, Usbekistan

Ich grüße respektvoll das verehrte Publikum!

Ich werde nicht von Neuem darüber sprechen, dass Frauen Mütter, Schwestern, Töchter und Ehefrauen sind. Aber die männliche Haltung gegenüber all diesen Kategorien von Frauen ist oft von Gewalt gekennzeichnet. Die moderne Welt leidet trotz des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts immer noch unter moralischen und psychologischen Verirrungen, zu denen auch die Gewalt gegen Frauen gehört.

1) Die häusliche Gewalt ist eine sehr gegenwärtige Realität für viele Frauen auf der ganzen Welt, unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit, sozialen Klasse oder ihrem Ausbildungsstand. In vielen Gesellschaften macht der traditionelle Glaube, dass Frauen nur eine Last seien, sie leicht zu Zielscheiben der Wut. Auf der Grundlage statistischer Daten wissen wir, dass ca. 70% der Frauen weltweit Gewalt ausgesetzt sind. Das zeigt uns die globale Dimension dieses unmenschlichen Phänomens. Natürlich manifestiert es sich in den unterschiedlichen sozialen Kontexten in verschiedener Weise; das reicht von verbaler Gewalt bis zum Mord.

Die häufigste Form der Gewalt gegen Frauen geschieht durch deren Ehemänner. Eine von drei Frauen erleidet Gewalt durch den eigenen Ehepartner. Manchmal lassen die Männer in Zeiten der Wirtschaftskrise ihrer Wut gegenüber den Frauen und Kindern freien Lauf.

Kinder, die zu Hause Zeugen von Gewalt werden, leiden darunter genauso wie die Frauen, gegen die sie sich richtet. Wahrscheinlich lernen sie, eine solche Situation als normal anzusehen. Für die Jungen ist die Versuchung groß, ihre aggressiven Väter nachzuahmen und Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten und zur Durchsetzung ihres Willes zu benutzen. Die Mädchen gewöhnen sich daran, geschlagen zu werden, als ein Aspekt im Leben einer Frau. So setzen sich Traditionen der Gewalt fort. Die Kinder von Müttern, die Gewalt erfahren, haben ein 6-fach erhöhtes Suizidrisiko und ein 2-fach erhöhtes Risiko für Alkohol- und Drogensucht. Über die Hälfte der Mütter, die selbst Gewalt erfahren haben, schlagen ihre Kinder. 50 Prozent der Frauen und Kinder, die obdachlos sind, sind wegen der Gewalt von zu Hause weggelaufen. Gewalt in der Familie scheint ein Hauptgrund für Jugendkriminalität zu sein. Das alles bestätigt, dass der Teufelskreis der Gewalt sich selbst unterhalten, sich verbreiten und durch die Kinder vervielfachen kann und die Aggressivität vermehrt.

Die Statistiken besagen, dass über 40% der Morde an Frauen durch deren Ehemänner begangen werden. Sicher ist, dass Gewalt gegen Ehefrauen nicht nur in Entwicklungsländern auftritt, sondern auch im Westen. Dem FBI zufolge sind 70% der amerikanischen Männer geneigt, ihre Partnerin zu schlagen. In den USA erleiden jedes Jahr 3-4 Mio. Frauen häusliche Gewalt. In Deutschland werden Frauen häufiger in der Familie verletzt als in Verkehrs- oder anderen Unfällen. Die französische Polizei hat offenbart, dass 60% der nächtlichen Anrufe wegen Gewalt gegen Frauen von Seiten ihrer Ehemänner. Und das, obwohl nur etwa ein Drittel der Gewaltepisoden überhaupt der Polizei oder der Justiz bekannt werden.

2) Eine andere Form der Gewalt gegen Frauen, die unauslöschliche Spuren in ihrer Psyche hinterlässt und zu schrecklichen Folgen führt, ist der Angriff auf ihre Ehre. Leider haben diese Gewaltakte gegen Frauen in den letzten Jahrzehnten bedeutend zugenommen, vor allem im Westen. Eine von fünf Frauen wird vergewaltigt oder damit bedroht. Die wirkliche Zahl ist allerdings viel höher, da die Opfer der Gewalt normalerweise die Grausamkeiten, die sie erlitten haben, nicht offenbaren, um den Verlust ihrer Ehre vor Verwandten und Bekannten zu verbergen.

Eine der schrecklichsten Folgen der Vergewaltigung ist der Mord. Die vergewaltigte Frau wird vom Ehemann, vom Vater oder von anderen Verwandten umgebracht, die dem Vergewaltigungsopfer das Leben nehmen, um die Scham auszulöschen. So wird die vergewaltigte Frau Opfer einer doppelten Ungerechtigkeit: von Seiten des Vergewaltigers und von Seiten ihrer Verwandten. Den Daten der UNO zufolge werden jedes Jahr mehr als 5000 Frauen weltweit von ihren Verwandten infolge einer Vergewaltigung getötet.

3) Auch die Zwangsprostitution ist eine Form sexueller Gewalt. Die Ursachen dieses verabscheuungswürdigen Phänomens sind vor allem Armut und ungesunde soziale und familiäre Beziehungen. Mit anderen Worten ist die Zwangsprostitution das Ergebnis einer Art organisierter und manchmal sogar legaler Gewalt. Leider wächst die Tragweite dieses verabscheuungswürdigen und unmoralischen Phänomens von Tag zu Tag. In den vergangenen Jahren haben der “Frauenhandel” und die gegen sie gerichtete Gewalt eine neue Dimension angenommen. Die Frauen werden wie Sklaven an perverse Männer verkauft. Leider ist der Frauenhandel heute ein einträgliches Geschäft geworden, das den Händlern Milliarden von Dollar einbringt, den Frauen jedoch Elend und Leid.

 

4) Eine Art, Gewalt gegen Frauen auszuüben, stellen die Geschlechtsbestimmung des ungeborenen Kindes während der Schwangerschaft dar, die Kaste, die Mitgift und der „Kalym“, der Brautpreis. Im 21. Jahrhundert gibt es immer noch Menschen, die die Frauen zur Abtreibung zwischen, wenn das ungeborene Kind weiblich ist. Aber es kommt auch vor, dass das neugeborene Mädchen nach der Entbindung getötet wird. Ein Grund dafür ist die Frage der Kaste und der Mitgift, der man oft auf dem Indischen Subkontinent begegnet. Jedes Jahr werden mehr als 12.000 indische Frauen getötet, weil die Mitgift fehlt. Dasselbe geschieht, wenn ein Mädchen aus einer hohen Kaste sich entscheidet, sein Schicksal mit einem niederrangigen Mann zu verbinden. Die sogenannten „Ehrenmorde“ geschehen recht häufig in Indien, aber die Polizei kann nichts dagegen tun.

Außerdem gibt es in vielen muslimischen Ländern, besonders im Iran, einen starken Zuwachs an Ehen mit Mädchen unter 10 Jahren. Diese Ehen enden oft mit der psychischen Erkrankung und dem Selbstmord der jungen Ehefrau-Mädchen und führen zur Zunahme der Prostitution. Einige Familien geben ihre Töchter alten Männern als Braut im Tausch gegen eine beträchtliche Geldsumme (Kalym). Viele rechtfertigen diese Gewalt mit der Sharia, derzufolge ein Mädchen heiraten darf, sobald es 9 Jahre alt ist.

5) Heutzutage wird die Zwangssterilisation von Frauen häufig durchgeführt. Die gewaltsame und erzwungene Sterilisation ist eine schwere Verletzung der Menschenrechte und der Medizinethik, die mit Folter gleichgestellt werden kann, eine unmenschliche Gewalt, die den Menschen entwürdigt. Wenn eine Frau einer Zwangssterilisation unterzogen wird, wird ihr ihr Frau-sein geraubt.

Die gewaltsame und erzwungene Sterilisation wird in einer Vielzahl von Situationen und Orten vollzogen, unter unterschiedlichen Bedingungen, aber die sozialen Zusammenhänge, in denen eine so unerhörte Verletzung der Frauenrechte üblich ist, haben einige Gemeinsamkeiten.

In Usbekistan zum Beispiel führen die Behörden aktuell eine radikale Verhütungsmethode ein, um das Bevölkerungswachstum zu reduzieren: die Zwangssterilisation von Frauen im gebärfähigen Alter. Der usbekische Gesundheitsminister hat ein Dekret über die Wiederaufnahme der Sterilisation erlassen, in dem er sie als "effektivste Form der Verhütung" bezeichnet. Infolge dieser Entscheidung sind zehntausende usbekische Frauen in gebärfähigem Alter zwangssterilisiert worden. Die Operation wurde ohne das Wissen der Patientinnen durchgeführt, normalerweise durch Abbinden der Eileiter nach einem Kaiserschnitt, aber in einigen Fällen ist auch die Gebärmutter entfernt worden.

In China wird die Zwangssterilisation als Maßnahme zur Eindämmung des großen Bevölkerungswachstums gerechtfertigt. 2010 führten die Behörden der südlichen Provinzen eine Kampagne von 20 Tagen für die Zwangssterilisation der Frauen, die in der am dichtesten besiedelten Stadt Chinas, Punin, leben, durch. Die Ärzte mussten den Plan umsetzen und führten 9.559 Eingriffe an Frauen mit vielen Kindern durch. Sie wurden gezwungen, von morgens bis spät abends zu arbeiten. Um die chinesischen Frauen davon zu überzeugen, sich schneller der unerfreulichen Prozedur zu unterziehen, nahm die Polizei deren Eltern fest. Die Behörden rechtfertigten ihr Vorgehen so: “Solche rigorosen Maßnahmen sind gerechtfertigt, weil nach dem Gesetz keine Familie mehr als ein Kind haben darf. Ausnahmen sind nur möglich für Bauern, deren erstes Kind ein Mädchen ist, und für Angehörige ethnischer Minderheiten. Wer davon träumt, eine große Familie zu haben, muss für die Geburt des zweiten und jedes weiteren Kindes bezahlen. Beschafft euch die Erlaubnis, und niemand wird euch anrühren.” Beim Bemühen, die Geburtenrate der Bevölkerung zu reduzieren, schrecken die chinesischen Behörden nicht vor den härtesten Maßnahmen zurück, auch wenn offiziell die Zwangssterilisation der Frauen in China verboten ist.

Am 19. März 2013 war das letzte Opfer dieser Praxis zu beklagen: Die 42-jährigen Sheng Hongxia aus dem Dorf Dabacheng. Sie wurde gegen den Rat der Ärzte sterilisiert: Diese hatten die Operateure des örtlichen Zentrums für Familienplanung gewarnt, dass die Frau die Operation nicht überleben würde. Aber dieses Argument zählte bei den Mitgliedern des lokalen Dorfkomitees nicht, die um jeden Preis eine “illegal Schwangerschaft” bei einer chinesischen Frau mit niedrigem Einkommen verhindern wollten. Am 19. März wurde Sheng sterilisiert und starb kurz darauf. Sie hinterließ ihren Ehemann mit zwei Kindern, von denen das kleinere erst zwei Jahre alt ist.

6) Gewalt gegen Frauen ist auch ihre Verletzung oder Tötung im Krieg. Ca. 70% der Opfer bewaffneter Konflikte und Kriege sind Frauen und Kindern. Es gibt Hinweise, dass in einigen Kriegen der Angriff auf die Ehre der Frauen als Kampfmittel gegen den Feind verwendet wird. Zum Beispiel wurden im Bosnienkrieg zehntausende muslimische Frauen von den Serben vergewaltigt.

Die Bedeutung der Gewalt gegen Frauen in verschiedenen Teilen der Welt weist darauf hin, dass dieses Phänomen nicht charakteristisch für ein bestimmtes Land ist, sondern nur die Gründe und Einflussfaktoren dieses

Oft kommen die Angriffe auf die Ehre und die sexuelle Perversion in Russland wie auch in Europa aus dem übertriebenen Alkoholgenuss und stellen die Ursache aller Gewalt gegen Frauen dar.

7) In vielen Ländern beobachtet man eine Ungerechtigkeit gegenüber Frauen als Folge von Ignoranz und patriarchalischen Traditionen. Viele Menschen vermischen die Religion mit der Kultur, während andere sich nicht bewusst sind, was in ihren religiösen Büchern geschrieben steht, und manche kümmern sich einfach nicht darum.

Oft wird die Gewalt gegen Frauen in christlichen Gesellschaften mit dem folgenden Bibelvers gerechtfertigt: “Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn!“ (Eph 5,22) In vielen Familien wird dies so verstanden, als ob der Mann der Herr sei und die Frau eine Dienerin, die ihm in allem gehorchen muss. Aber das ist eine falsche Auffassung!

Der Begriff “unterordnen” im Brief des Apostels Paulus an die Epheser ist das griechische Wort “phobitai”, das verschiedene Bedeutungen hat, darunter „ehren“, „respektieren“ und „sich kümmern“, und sicher meinte Paulus diese Bedeutung. Das versteht man leicht, wenn man das Bibelzitat vollständig liest: “Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.“ (Eph 5,33) Der Ehemann soll seine Frau lieben wie sich selbst. Eine solche Liebe schließt Beziehungen der Herrschaft und der Angst aus. “Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat“ (Eph 5,25)

 „Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu. Und der Mensch sprach: Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Frau soll sie heißen, denn vom Mann ist sie genommen. Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch.“ (Gen 2,22-24) 

Die Frage, die uns interessiert, ist: Hat Gott in der Schöpfung die Ungleichheit von Mann und Frau festgelegt? Nein! Nicht zufällig ist die Frau aus “der Rippe” Adams gemacht. „Aus der Rippe“, das heißt aus der Flanke, um ihm gleich zu sein. In diesem Fall ist die Rippe Adams eine Allegorie und ein Symbol für die Gleichheit, Einheit und Harmonie in der Liebe. Das ist nicht ein zufälliger Punkt auf den Seiten der Schrift. Wie man sieht, ist die Frau gleichwertig zu ihrem Mann geschaffen worden.

Woher kommt also die Ungleichheit? Wie und wann ist diese ewige Harmonie, die Gott geschenkt hat, zerbrochen?

Es lohnt sich, sich an die Geschichte der Zivilisation zu erinnern – die erste Seite im großen Drama der Menschheit. Ihr Name ist: der Sündenfall. Die Sünde ist ein Zustand der Sklaverei, der vom Leben des Menschen Besitz ergreift und es korrumpiert. Sie bedeutet die Ablehnung Gottes und impliziert den sündhaften Munsch, die anderen zu beherrschen und zu missbrauchen. Wir wissen, dass Gott den Menschen nach seinem Abbild erschaffen hat: “Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich.“ (Gen 1,26)

Was ist das Abbild und die Ähnlichkeit Gottes im Menschen? Offensichtlich handelt es sich nicht um eine äußerliche, physische Ähnlichkeit. Schließlich heißt es im Evangelium: „Gott ist Geist“ (Joh 4,24). Daher ist das Abbild und die Ähnlichkeit Gottes ein spirituelles Konzept.

Gott ist Liebe – und der Mensch wurde befähigt zu lieben.

Gott ist Weisheit – und hat den Menschen intelligent erschaffen.

Gott ist der, der ist (der in sich das Wesen seiner selbst trägt und von niemand anderem abhängt) – und der Mensch, als Abbild Gottes, ist frei erschaffen.

Tatsächlich hat Gott den Menschen nicht als Roboter geschaffen, der seinen Willen ausführt, sondern frei und fähig, autonom seinen Weg zu wählen; als Person, mit der Freiheit, zum Licht zu gehen, freiwillig den Willen Gottes zu erfüllen, den Kurs des eigenen Lebens freiwillig auf die Wahrheit, die Güte und die Liebe zu steuern. Aber diese Freiheit bringt auch eine Verantwortung des Menschen mit sich.

Ich persönlich bin überzeugt: Grausamkeit und Gewalt gegen Frauen sind:
- Mangel an Verantwortungsbewusstsein der Männer gegenüber ihren Ehefrauen und Kindern
- Mangel an Bewusstsein der Frauen für ihre Rechte
- Mangel an Selbstachtung in den Frauen durch eine archaische Erziehung und die Mentalität der Gesellschaft.

Zusammenfassend: Die Ausbildung der Frauen und die Schaffung von Gesetzen, die ihre Rechte schützen, können eine wichtige Rolle spielen, um die gegen sie gerichtete Gewalt zu reduzieren. Allerdings ist der Königsweg die kulturelle Umwandlung der Gesellschaft und der Einstellungen der Männer gegenüber Frauen. In der Gesellschaft muss die Frau als Person behandelt werden, in der Familie als Freundin für das Leben.


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