Die sozialen Aktivitäten der Gemeinschaft Sant'Egidio erfolgen in ehrenamtlicher Arbeit. Sie werden durch öffentliche und private Spenden, Beiträge und Schenkungen finanziert. 

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Briefverkehr mit einem zum Tode Verurteilten

Einige Hundert Gefangene, die zum Tode verurteilt sind, stehen dank der Gemeinschaft Sant'Egidio in einem Briefwechsel mit ebenso vielen Freunden auf der ganzen Welt. Es handelt sich um Häftlinge, die nicht nur in den Gefängnissen der Vereinigten Staaten, sondern auch in denen anderer Ländern leben, wie Trinidad und Tobago, Kamerun, Sambia, oder in den Ländern, in denen alle Todesurteile in lebenslange Haftstrafen umgewandelt wurden wie in Russland.

 

 

 

"...Ich bin seit fünf langen Jahren im Todestrakt eingesperrt; ich kam hierher, als ich noch ein Jugendlicher war; jetzt bin ich ein Mann und verstehe viele Dinge, aber ich kann nichts mehr aus meinem Leben machen... Auch wenn ihr mir nicht helfen könnt, hier herauszukommen, könnt ihr mir doch schreiben, meine Freunde sein..."

(Dominique, Texas)

"Ich bin ein junger Mann von 29 Jahren und seit drei Jahren Gefangener im Todestrakt. Ich suche einen Brieffreund, damit ich weniger einsam bin."

(Michael, Florida)

"... "...sein Brief hatte mich völlig überrascht. Ich war der festen Überzeugung, dass sich mit einem Menschen wie mir niemand schreiben will, um über anständige, ehrliche, freundschaftliche Dinge zu sprechen..."

(Aleksej, Sibirien)

 

 

 

Es gibt viele gute Gründe
der Brieffreund eines zum
Tode Verurteilten zu werden.

 Möchten auch Sie der Brieffreund von einem Verurteilten werden?

Wenn ja, bitte schreiben Sie mir, und teilen Sie mir mit, in welchen Sprachen Sie schreiben können und/oder es vorziehen zu schreiben. Ich werde Ihnen sobald wie möglich antworten und Ihnen den Namen sowie eine kurze Beschreibung eines Gefangenen zusenden, der gerne einen Briefwechsel beginnen will. Falls Sie noch Fragen haben, schreiben Sie mir, ich werde gerne Ihre Fragen beantworten. Bis bald! 

Stefania Tallei 
s.tallei@santegidio.org 

 

Todesstrafe

Freunde im Gefängniss


NEUIGKEITEN
5 April 2012
VEREINIGTE STAATEN

Der Senat von Connecticut billigt die Abschaffung der Todesstrafe


Die Gemeinschaft Sant'Egidio begrüßt das neue kulturelle Klima zum Aufbau einer Justiz, die fähig ist, das Leben immer besser zu schützen
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6 Februar 2012
ULAANBAATAR, MONGOLEI

Ulan Bator (Mongolei): "Mit Freude erkläre ich, dass die Mongolei ein Land ohne Todesstrafe ist. Vielen Dank der Gemeinschaft Sant'Egidio für die Unterstützung"


Ein Brief des Präsidenten der Mongolei, Elbedgorj Tsakhia, an Marco Impagliazzo, den Präsidenten von Sant'Egidio, bekräftigt den eingeschlagenen Weg des großen asiatischen Landes und den gemeinsamen Einsatz zur Abschaffung der Todesstrafe.
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1 Februar 2012
ROM, ITALIEN

Die Gemeinschaft Sant'Egidio feiert den 44. Jahrestag. Ein Rückblick auf 2011


Liturgie, der Kardinal William Joseph Levada vorsteht. Mittwoch, 1. Februar 2012 um 18.30 Uhr in der Lateranbasilika des hl. Johannes.
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7 Januar 2012
MONGOLEI

Pressemitteilung: Die Mongolei beseitigt die Todesstrafe


Eine zweijährige Zusammenarbeit zwischen Sant'Egidio und der Präsidentschaft der mongolischen Republik haben dieses außergewöhnliche Ergebnis möglich gemacht
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30 November 2011

Der Appell von Papst Benedikt XVI: zur Abschaffung der Todesstrafe. VIDEO

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30 November 2011
ROM, ITALIEN

Appell des Heiligen Vaters Benedikt XVI. zur Abschaffung der Todesstrafe bei der Audienz für die beim VI. Kongress "Für eine Welt ohne Todesstrafe" versammelten Justizminister

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alle nachrichten im zusammenhang

ASSOCIATED PRESS
7 Januar 2012
AdnKronos

Mongolia: abolita la pena di morte
7 Januar 2012
ASCA

Pena morte: Sant'Egidio, anche Mongolia dice no dopo due anni di lavoro
7 Januar 2012
quotidiano_net

La Mongolia ha abolito la pena di morte
7 Januar 2012
Radio Vaticana

Mongolia: verso l’abolizione della pena di morte. Soddisfazione della Comunità di Sant’Egidio
10 Dezember 2011
UCAN

Pope supports death penalty opponents
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