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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Maria, die Frau des Klopas, die mit den anderen Frauen beim Kreuz des Herrn stand. Gebet für alle Frauen, die auf der ganzen Welt mit Mut und in Schwierigkeiten dem Herrn folgen.
Gedenken an Dietrich Bonhoeffer, der im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Christus ist von den Toten auferstanden
und er stirbt nicht mehr,
er erwartet uns in Galiläa.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der zweite Brief an Timotheus 1,1-5

Paulus, durch den Willen Gottes zum Apostel Christi Jesu berufen, um das Leben in Christus Jesus, das uns verheißen ist, zu verkündigen,

an Timotheus, seinen geliebten Sohn: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.

Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene - ich danke ihm bei Tag und Nacht in meinen Gebeten, in denen ich unablässig an dich denke.

Wenn ich mich an deine Tränen erinnere, habe ich Sehnsucht, dich zu sehen, um mich wieder von Herzen freuen zu können;

denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Christus ist von den Toten auferstanden
und er stirbt nicht mehr,
er erwartet uns in Galiläa.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Zu Beginn seines zweiten Briefs an Timotheus spricht Paulus von seiner Autorität als „Apostel“ Jesu Christi, die ihm „durch den Willen Gottes“ verliehen worden ist. Auf diese Weise will er sowohl Timotheus als auch der ganzen Gemeinde, für die der Brief bestimmt ist, deutlich machen, dass Jesus selbst hinter ihm steht. Denn von Jesus hat er den Sendungsauftrag empfangen, das Leben, „das uns verheißen ist, zu verkündigen“. Paulus weiß, dass sein Tod bevorsteht (2Tim 4,6–8) und schreibt noch einmal an Timotheus, „seinen geliebten Sohn“ und langjährigen engen Mitarbeiter. Es sind starke Gefühle, die ihn mit dem jungen Jünger verbinden. Timotheus wird gewissermaßen über seine Beziehung zum Apostel Paulus identifiziert. Auf den Gruß lässt Paulus sogleich den Dank an Gott folgen, den er in seiner persönlichen Geschichte als gegenwärtig erkennt. In Jerusalem hatte er nach seiner ersten Verhaftung auf seinen bisherigen Lebensweg zurückgeblickt: „Bis zum heutigen Tag lebe ich vor Gott mit völlig reinem Gewissen“ (Apg 23,1). Auch jetzt, da er im Kerker seinen Brief schreibt, dient er Gott weiterhin mit reinem Gewissen. Im Gebet erinnert er Gott an seine Gemeinden und seine Mitarbeiter. Die Ketten können seine Kommunion mit den Brüdern und Schwestern nicht beeinträchtigen. Timotheus steht ihm lebhaft vor Augen, ebenso der schmerzliche Abschied von ihm, der möglicherweise im Moment seiner Abreise nach Rom erfolgte, wo er von Neuem verhaftet wurde. Aus dem Gefängnis jedenfalls schreibt er ihm, dass er ihn wiedersehen möchte; die Begegnung würde seinen Geist mit Freude und Trost erfüllen. Abschließend schärft er ihm noch einmal ein: „Beeil dich, komm bald zu mir!“ (2Tim 4,9; vgl. auch 4,21). Doch was den Apostel in diesem Augenblick tröstet, ist Timotheus‘ Treue zum Evangelium, eine Treue, die auch in der tiefen Religiosität seiner Familie wurzelt, angefangen bei seiner Großmutter Loïs und seiner Mutter Eunike. Der Brief – gleichsam Paulus‘ geistliches Testament – ist von seiner Zuneigung zu Timotheus und seiner pastoralen Leidenschaft für die Gemeinde erfüllt, die er ihm anvertraut hat.


09/04/2012
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