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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief an Timotheus 4,12-16

Niemand soll dich wegen deiner Jugend geringschätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit.

Lies ihnen eifrig (aus der Schrift) vor, ermahne und belehre sie, bis ich komme.

Vernachlässige die Gnade nicht, die in dir ist und die dir verliehen wurde, als dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten.

Dafür sollst du sorgen, darin sollst du leben, damit allen deine Fortschritte offenbar werden.

Achte auf dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn du das tust, rettest du dich und alle, die auf dich hören.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Paulus bittet Timotheus, dass niemand sein jugendliches Alter gering schätzen soll – Timotheus war ungefähr dreißig Jahre alt und begleitete Paulus seit dreizehn Jahren. Offenbar ließ der eine oder andere es seiner Jugend wegen ihm gegenüber an Respekt fehlen. Doch es ist nur allzu klar, dass das Ansehen in der Gemeinde nicht von der Zahl der Jahre, sondern von der Begegnung mit dem Herrn und von der Umkehr zum Evangelium abhängt. Deshalb ermahnt Paulus Timotheus, ein „Vorbild in seinen Worten, in seinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit“ zu sein. Ein solches geistliches Format werde ihm das notwendige Ansehen verschaffen, um die Gemeinde mit Weisheit zu leiten. Paulus hat ihm heute bereits mitgeteilt, dass er die Absicht hat, so schnell wie möglich zu ihm zu kommen (1Tim 3,14), doch er legt Timotheus nahe, bis zu seiner Ankunft seinen Dienst in der Versammlung der Gemeinde mit der Lesung der Heiligen Schrift zu vollziehen. Damit gehen „Ermahnung und Belehrung“ einher, um die der Apostel ihn bittet, damit das Wort zum Herzen des Gemeindelebens vordringt. Um aber mit Vollmacht zu sprechen und das Evangelium in der Predigt zu erklären, bedarf es der Hilfe des Herrn. Paulus erinnert Timotheus an die Gnade, die er durch die Handauflegung des Apostels selbst und der Ältestenversammlung empfangen hat. Die Ermahnungen des Apostels werden dringlich, damit Timotheus sich um alle diese Dinge kümmert – „darin sollst du leben“. Auf diese Weise wird er an Weisheit und Zeugniskraft wachsen und seinen Mitmenschen werden seine „Fortschritte offenbar werden“. Paulus fordert Timotheus auf, die Beschäftigung mit der Heiligen Schrift zu vertiefen und jeden Tag schriftgemäß zu leben. Das Wachsen in der Kenntnis der Schrift und in der Liebe zum Herrn wird ihm die nötige Autorität verleihen, die Gemeinde zu leiten. Sein Heil und das der Gemeinde werden davon abhängen, wie gut er es versteht, sich in Zucht zu nehmen, ein gutes Beispiel zu geben und das Evangelium zu verkünden.


17/09/2015
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