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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Dal libro del profeta Aggeo 1,15-2,9

Questo avvenne il ventiquattro del sesto mese dell'anno secondo del re Dario.


Il ventuno del settimo mese, per mezzo del profeta Aggeo fu rivolta questa parola del Signore: "Su, parla a Zorobabele, figlio di Sealtièl, governatore della Giudea, a Giosuè, figlio di Iosadàk, sommo sacerdote, e a tutto il resto del popolo, e chiedi: Chi rimane ancora tra voi che abbia visto questa casa nel suo primitivo splendore? Ma ora in quali condizioni voi la vedete? In confronto a quella, non è forse ridotta a un nulla ai vostri occhi? Ora, coraggio, Zorobabele - oracolo del Signore -, coraggio, Giosuè, figlio di Iosadàk, sommo sacerdote; coraggio, popolo tutto del paese - oracolo del Signore - e al lavoro, perché io sono con voi - oracolo del Signore degli eserciti -, secondo la parola dell'alleanza che ho stipulato con voi quando siete usciti dall'Egitto; il mio spirito sarà con voi, non temete. Dice infatti il Signore degli eserciti: Ancora un po' di tempo e io scuoterò il cielo e la terra, il mare e la terraferma. Scuoterò tutte le genti e affluiranno le ricchezze di tutte le genti e io riempirò questa casa della mia gloria, dice il Signore degli eserciti. L'argento è mio e mio è l'oro, oracolo del Signore degli eserciti. La gloria futura di questa casa sarà più grande di quella di una volta, dice il Signore degli eserciti; in questo luogo porrò la pace". Oracolo del Signore degli eserciti.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Die Ermahnung des Propheten, den Tempel wiederaufzubauen, hat Früchte getragen. Am 17. Oktober (2,1), also vier Wochen nachdem die Fundamente gelegt worden waren – das berichtet auch das Buch Esra (3,12?13) ?, ist der Tempelneubau fertiggestellt. Doch Haggai weist auf den Schmerz der Alten hin, denen das neue Gebäude im Vergleich zum vorigen „wie ein Nichts“ – „viel weniger als nichts“, wie es wörtlich sogar heißt – erscheint. Denn die Bundeslade mit der Sühneplatte und den Kerubim war verloren gegangen, und verloren waren auch die steinernen Tafeln, der Krug mit dem Manna und der Stab Aarons, die Urim und Thummim und das ewige Feuer auf dem Altar: All diese Dinge hatte der babylonische Opferbrand verschlungen, und die Nachbildungen, die ihren Platz eingenommen hatten, hatten nicht dieselbe Bedeutung. Doch der Prophet betont, dass der Herr, der Herrscher und Lenker der Geschichte, sich auf noch ungeahnte und nicht da gewesene Weise offenbaren kann. Einem verzagten und bedrückten Volk stellt der Prophet eine Zukunft vor Augen, die größer ist als der Tempel, nämlich die Errichtung des Gottesreiches. In ebendiesem Sinne werden die Worte des Propheten „Nur noch kurze Zeit, dann lasse ich den Himmel und die Erde, das Meer und das Festland erbeben“ später auch im Hebräerbrief zitiert (12,26). Denn wie der Herr beim Auszug aus Ägypten (vgl. Ps 114) und am Sinai (Ex 19,18; Ps 69,8; Ri 5,4?5) die Erde erbeben ließ, so wird er nun „noch einmal“ den Kosmos erbeben und sein Haus in Herrlichkeit erstrahlen lassen, weil alle Völker es mit ihren kostbarsten Schätzen anfüllen (vgl. Jes 45,14; 60,4?7.13; 61,6; Offb 21,24). Haggai zeigt Israel, dass sich am Ende alle Völker beim Tempel einfinden werden, um dem Herrn der Heere ihre Gaben darzubringen. So wird die Herrschaft Gottes über die Geschichte offenbar. Der Prophet ruft dazu auf, der Wunder zu gedenken, die Gott bereits gewirkt hat, und das Vertrauen in ihn zu erneuern. Dreimal sagt er zum Volk des Herrn: „Fasse Mut …, fasse Mut …, fasst allen Mut“, und dann: „Macht euch an die Arbeit!“ Er tut dies aus gutem Grund, denn Gott hat seinen Entschluss gefasst: „Ich bin bei euch … und mein Geist bleibt in eurer Mitte.“ War es damals die Aufgabe des Volkes, den Tempel zu errichten, dann bedeutet die Aufforderung „Macht euch an die Arbeit!“ für uns heute, dass wir uns noch großzügiger für den Aufbau der Kirche einsetzen sollen. Für die Jünger Jesu ist der Tempel Gottes kein Gebäude mehr, sondern die christliche Gemeinde, die „auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut“ und deren „Schlussstein … Christus Jesus selbst“ ist (Eph 2,20).


25/09/2015
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