Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - freundsc...en armen - kinder u...endliche - das land...enbogens - das land...bewegung kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das Land des Regenbogens - Die Bewegung


 
druckversion

Die Bewegung "das Land des Regenbogens"
aus der Sicht der Kinder und Jugendlichen

Die Kinder und Jugendlichen erzählen über die Bewegung:

"Ich heiße Emanuele und bin ein Mitglied des Landes des Regenbogens seit einem Jahr. Ich glaube, dass die Welt vereinter sein muss, weil es nur wenige Gemeinschaften und Organisationen gibt, die den alten Leuten, den Armen und den Ausländern helfen. Ich denke, dass der Krieg zu nichts nütze ist. 
Wir vom Land des Regenbogens helfen den Kindern in Mosambik, weil sie keine Schule, kein sauberes Wasser, kein Geld und wenig Straßen haben. Ich denke, dass das gerecht ist." 
(Emanuele, 11 Jahre)

"Mir gefällt die Welt ,so wie sie jetzt ist, nicht, weil es in vielen Teilen der Welt Krieg gibt, weil viele Leute sterben und viele Kinder sich verletzen oder sogar sterben können. Außerdem ist es ungerecht, dass die Kinder keine Kindheit haben und es ist ungerecht, dass es Krieg gibt, weil durch den Krieg viele Menschen in Angst leben. Ich dagegen habe keine Angst, weil ich in einer friedlichen Umwelt lebe und ich möchte, dass alle in Frieden leben.
(Samuel, 11 Jahre)

"Wir vom Land des Regenbogens wollen nicht, dass die Kinder arbeiten, sondern es ist sehr wichtig, dass sie spielen können und nicht zur Arbeit gezwungen werden. Alle Kinder müssen ein Haus haben. Die Kinder auf der Welt müssen spielen, die farbigen, die weißen, alle Kinder. Sie sollen spielen und nicht streiten. Denn wenn man streitet, ist es, als komme der Krieg in das Herz hinein.Die Kinder müssen in Frieden leben." 
(Azzurra, 9 Jahre)

 

Die Kinder und die Jugendlichen der Bewegung denken über die Welt nach

"Die Farbe gelb der Sonne ist die Farbe, die alle Menschen vereint. Zwei Dinge können passieren: dass es regnet, oder dass die Sonne scheint. Der Regen ist der Krieg, er ist dort, wo Menschen leiden. Die Sonne dagegen ist der Frieden. Wenn der Regen aufhört und der Regenbogen kommt, dann können die Kinder sagen: Danke, Land des Regenbogens, weil unsere Bewegung allen den Frieden bringen will."
(Valentina, 9 Jahre)

"Wir vom Land des Regenbogens wollen, dass alle Kinder auf der Welt glücklich sind. Die Leute, die rauchen, schmeißen ihre Zigarettenstummel einfach weg und langsam entsteht ein Brand, der den ganzen Wald zerstört und bis zu den Häusern geht. Sie brennen die Wälder ab, die Luft wird verschmutzt und die Kinder, die morgen auf die Welt kommen, haben keine Luft mehr zum Atmen und kein Wasser mehr zum Trinken, weil alles verschmutzt sein wird. Wir vom Land des Regenbogens wollen nicht, das die Hunde ins Meer gehen, weil sie es schmutzig machen und die Kinder, die ins Wasser gehen wollen, holen sich Hautkrankheiten. Mir würde es gefallen, wenn alle Kinder so glücklich leben würden wie wir." 
(Speranza, 12 Jahre)

"Wir vom Land des Regenbogens wollen, dass die Welt sauberer ist und dass zwischen den Leuten nichts Böses steht. Wir wollen keinen Krieg machen, jetzt nicht und niemals. Es gibt Kinder, die leiden, weil sie eine andere Hautfarbe haben und von allen verachtet werden. Zu uns aber sollen alle Rassen der Welt gehören, jede Farbe: gelb, rot, schwarz... Mir würde es gefallen, wenn die Wälder, die Seen und auch die Flüsse sauberer wären." 
(Romina, 9 Jahre)

"Ciao, ich heiße Carlo und bin 12 Jahre alt und ich bin dagegen, dass man die Kinder einteilt in Gelbe, Schwarze und Weiße. Wir Kinder sind alle gleich und wir müssen uns gerne haben untereinander, auch wenn wir unterschiedliche Hautfarben haben. Aber Gott hat uns geschaffen, damit wir uns gerne haben. Auch wenn wir manchmal streiten, schließen wir gleich wieder Frieden. Aber einige sind dagegen, dass es in Italien verschiedene Rassen gibt und behandeln die Kinder schlecht."
(Carlo, 12 Jahre)

"Wir vom Land des Regenbogens wollen den Kindern helfen, die niemand in Schutz nimmt, die kein Haus haben, weil wir alle Freunde sein sollen. Wir vom Land des Regenbogens wollen die Welt verändern: Es darf keinen Krieg mehr geben, man muss die Natur schützen, die Flüsse, die Seen, das Meer usw... Wir sollen uns gut behandeln. Hier auf der Welt kann nur Eines Glück und Freude bringen. Der Frieden!
Mir gefällt es nicht, wenn die Leute streiten, weil man die Dinge mit Worten lösen kann." 
(Jessica, 11 Jahre)

"Ich heiße Sonja und bin 10 Jahre alt. Im Fernsehen habe ich gesehen, wie einige Kinder in Brasilien und in Kolumbien leben. Ich habe gesehen, dass sie mitten auf der Straße schlafen und dass sie eine Decke haben und immer nur dieselben Lumpen als Kleidung haben. Sie hatten ein Bett und haben sich zu Dritt am Kopfende und zu Dritt am Fußende hineingedrängt. Es waren auch Kinder dabei, die rauchten oder Drogen nahmen. 325.000 Jugendliche sind in den Gefängnissen und haben nichts zu essen. Ich möchte, dass es so etwas nicht mehr gibt." 
(Sonja, 10 Jahre)

"Es ist schlimm, dass die Kinder auf der Straße schlafen müssen. Ich möchte, dass die Kinder in einem Haus schlafen bei ihren Müttern." 
(Giada, 6 Jahre)

"Ich mag keinen Krieg und dass manche Kinder fliehen müssen. Ich mag die Leute nicht, die andere töten und die Leute, die die Armen schlecht behandeln. Ich mag die Leute nicht, die andere schlagen. Mir würde gefallen, wenn es auf der Welt keinen Krieg gibt und wenn die Leute in Frieden und als Freunde zusammen leben."
(Sabrina, 7 Jahre)

"Die Dinge, die mir auf der Welt nicht gefallen, sind: Die Verschmutzung des Meeres und der Luft. Dann gefällt mir auch der Krieg nicht, weil viele Leute so sterben und Kinder zu Waisen werden. Leider geraten sie so oft in die Hände von Leuten, die sie ausbeuten und diese Leute zwingen die Kinder zum Arbeiten. Auch wenn sie klein sind, werden sie gezwungen zu arbeiten. Die Arbeiten, die die Kinder machen müssen, sind schwer: Sie müssen Teppiche knüpfen, Fußbälle nähen, in die Bergwerkstollen hineinkriechen und Schuhe herstellen." 
(Emanuele, 13 Jahre)

"Ich heiße Mattia und mir gefällt, was man in der Erklärung vom Land des Regenbogens über die alten Leute sagt. Ich habe eine Oma, sie heißt Francesca. Sie wohnt zusammen mit meiner Mama und mit mir. Die Nachbarn ärgern sie oft, weil sie sagen, dass unsere Tiere, die wir auf dem Balkon haben, sie stören. Und sie sagen zu ihr, sie soll nicht bei uns wohnen, sondern woanders hingehen. Es tut mir leid, wenn die Leute ihren Nutzen aus den alten Leuten ziehen, die schwächer sind."
(Mattia, 10 Jahre)

"Der Krieg ist etwas Schlimmes, weil er das Böse ist. Er ist schlimm, weil Bomben geworfen werden, wie im Kosovo, und man schießt, und dann sterben viele Frauen und Kinder. Ich bin froh, dass der Krieg im Kosovo zu Ende ist, aber jetzt müsste er auch in vielen anderen Teilen der Welt zu Ende gehen." 
(Patrizio, 8 Jahre)

 

Die Träume der Roma-Kinder

"Ich mag die Umweltverschmutzung nicht, dass sie Plastiktüten herstellen, ich mag die Abgase der Autos nicht, die die Luft und den Himmel verschmutzen.
In Ciampino, in meinem Romacamp gefällt mir nicht, wie sie die Toiletten gemacht haben. Sobald es warm wird, fangen sie an zu stinke. Und dann mag ich das Wasser nicht, das aus den Tonnen herauskommt, weil es kein fließendes Wasser gibt. Als ich klein war, habe ich gerne mit meinen Freunden die Flugzeuge am Himmel angeschaut, aber jetzt bin ich größer und es gefällt mir nicht mehr. Sie verschmutzen die Umwelt sehr und die Erwachsenen haben mir gesagt, dass sie mit ihrem Lärm, eine große Lärmverschmutzung anrichten." 
(Giuseppe, 13 Jahre)

"Ich möchte sagen, dass die Leute, die Krieg führen, dumm sind und dass Streiten nichts bringt. Wir müssen uns alle gut verstehen, alle Rassen, auch die Dunkelhäutigen, die Chinesen, die Weißen, alle.
Ich möchte sagen, dass man in dem Romacamp, wo ich wohne, schlecht lebt, weil es weit und breit keine Geschäfte gibt. Deswegen würde ich am liebsten aus diesem Camp wegziehen, weil es mir da nicht gefällt. Wirklich, ich möchte fort von da."
(Jessica, 9 Jahre)

"Ciao, ich heiße Semmy und bin 10 Jahre alt! Ich möchte, dass sie im Romacamp Toiletten bauen und Kanäle und Duschen und dass die Kriege aufhören. Ich möchte, dass es fließendes Wasser gibt und das Romalager mit allem Nötigen ausgestattet wird. Außerdem sollen sie das ganze Camp desinfizieren, weil es da viele eklige Tiere gibt, wie die Hundezecken zum Beispiel.
Über das Camp fliegen die Flugzeuge weg, die Abgase machen und die Luft verpesten. Ich möchte, dass alle Kinder in Frieden spielen können. 
(Semmy, 10 Jahre)

 

Kinder und Jugendliche


 LESEN SIE AUCH
• NACHRICHTEN
20 November 2016

Internationaler Tag der Kinderrechte: Sant'Egidio an der Seite der Kinder

IT | ES | DE | PT | HU
16 November 2016
ADJUMANI, UGANDA

Viele Neuigkeiten in diesem Schuljahr für die Flüchtlingskinder der School of Peace in Nyumanzi

IT | EN | ES | DE | PT | ID
9 Oktober 2016
BERLIN, DEUTSCHLAND

No More Walls - 10 Jahre Schule des Friedens in Berlin

IT | ES | DE | FR
5 Oktober 2016

Der 5. Oktober ist World Teacher's Day - alle in die Schule… des Friedens!

IT | EN | ES | DE | PT | RU | ID | HU
5 Oktober 2016
MOHALES HOEK, LESOTHO

Auch in Lesotho, dem kleinen Land im Süden Afrikas, wird in der Schule des Friedens gelernt

IT | ES | DE | FR | PT
23 August 2016
MAPUTO, MOZAMBIQUE

Mit dne Freunden aus Barcelona und Livorno entdecken die Kinder von Matola ihre Stadt

IT | ES | DE | FR | PT | CA | RU
all news
• DRUCKEN
28 Oktober 2016
Sette: Magazine del Corriere della Sera

Andrea Riccardi. Il paradosso della Chiesa di Francia

5 Oktober 2016
Avvenire

Marco Impagliazzo: Nel tempo del noi

9 September 2016
La Nazione

«Soltanto la cultura ci salverà»: la speranza di Andrea Riccardi

9 September 2016
Popoli e Missione

William Quijano: Nel paese degli scontri un giovane coltiva l’arte dell’incontro

22 August 2016
La Stampa

Andrea Riccardi: "Pagare per la cittadinanza europea questa è la peggior globalizzazione"

alle pressemitteilungen
• GESCHEHEN
10 Dezember 2016 | MÖNCHENGLADBACH, DEUTSCHLAND

Der Spielzeugmarkt 2016 - "Kommt, wir helfen Afrika!"

26 November 2016

Der Spielzeugmarkt 2016 - "Kommt, wir helfen Afrika!"

Alle sitzungen des gebets für den frieden
• DOKUMENTE

Predigt von Weihbischof Matteo Zuppi

alle dokumente
• BÜCHER

Le città vogliono vivere





Giuliano Ladolfi Editore

Trialoog





Lannoo Uitgeverij N.V
alle bücher

FOTOS

1031 besuche

963 besuche

1026 besuche

931 besuche

1034 besuche
alle verwandten medien

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri