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Kirche+Leben

29 Giugno 2017

Programm von Sant’Egidio vom 9. bis 12. September

Weltfriedenstreffen in Münster und Osnabrück mit Merkel

 
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 Bundeskanzlerin Angela Merkel wird zum Weltfriedenstreffen 2017 nach Münster kommen. Sie wird bei der zentralen Auftaktveranstaltung am Sonntag, 10. September, um 16 Uhr in der Halle Münsterland dabei sein. Das gab der Veranstalter, die katholische Gemeinschaft Sant'Egidio, am Donnerstag in Osnabrück vor Journalisten bekannt. Das Treffen wird von 10. bis zum 12. September in Münster und Osnabrück stattfinden. Es werden mehrere tausend Teilnehmer aus aller Welt erwartet.

Das Treffen sei ihm ein »echtes Herzensanliegen«, sagte Bischof Felix Genn auf der Pressekonferenz in Osnabrück. Von dem Treffen werde »ein deutliches Zeichen des Friedens in die gesamte Welt« ausgehen. »Ein solches Friedenszeichen war wohl selten notwendiger und wichtiger als heute.« Genn erinnerte an die Botschaft, die 1648 vom Westfälischen Frieden ausgegangen sei, der in Münster geschlossen wurde: »Der Frieden ist das Beste, was uns Menschen passieren kann.« Wenn diese Botschaft im September von den Herzen der Menschen aufgenommen werde, wäre das ein wichtiger Impuls.

Religion mit »friedensstiftenden Energien«

Bischof Felix Genn (rechts) neben Cesare Zucconi. | Foto: Michael Bönte
Bischof Felix Genn (rechts) neben Cesare Zucconi. | Foto: Michael Bönte

Man wolle mit der Veranstaltung die »friedensstiftende Energien der Religionen« nutzen, sagte der Generalsekretär von Sant'Egidio, Cesare Zucconi. »Religionen können und müssen mehr für den Frieden tun.« Denn Dialog und Gebet seien zwei Kräfte, welche die Welt verändern könnten. Gerade von einem Kontinent wie Europa, auf dem das interreligiöse Miteinander immer mehr an Bedeutung gewänne, müsse ein Signal ausgehen. »Wir sind zum Dialog verurteilt!«

Das Treffen ist bewusst ökumenisch und interreligiös ausgerichtet. So werden neben Politikern wie etwa der Präsident des Europa-Parlaments, Antonio Tajani, auch hochrangige Vertreter andere Weltreligionen eingeladen sein. Einen großen Raum werden zudem Gebetsveranstaltungen und öffentliche Friedenszeichen einnehmen.

Programm für junge Teilnehmer

Die Anmeldedaten zum Weltfriedenstreffen können in Münster, »Das kleine Paradies«, Spiegelturm 2, und in Osnabrück, Forum am Dom, Domhof 12, abgegeben werden. Die Anmeldung ist ebenfalls unter Angabe von Namen, Adresse und Geburtsdatum per E-Mail möglich: [email protected]

Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode gestand, dass sich mit dem Treffen in seiner Stadt für ihn ein Traum erfülle. »Münster und Osnabrück werden für einige Tage zu Hauptstädten des Weltfriedens.« Er sei sich bewusst, dass das Treffen keine »sofortige außergewöhnliche Veränderung« der politischen Lage auf der Welt bringen werde. »Wir setzen dem Netzwerk des Hasses aber ein Netzwerk des Friedens entgegen.«

Das Treffen unter dem Motto »Wege des Friedens« soll sich vor allem um die Flüchtlingsfrage und das Zusammenleben von Christen und Muslimen drehen. Auch wirtschaftliche und soziale Fragen sollen thematisiert werden. Dazu gehört auch ein Programm extra für junge Teilnehmer am 11. September in Münster und am 12. September in Osnabrück. In Münster wird das Treffen in der Halle Münsterland eröffnet. In Osnabrück findet die große Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz statt.

Eröffnungs-Gottesdienst im St.-Paulus-Dom

Das Friedenstreffen 2017 wird bereits am Samstag, 9. September, um 18.30 Uhr mit einem Gottesdienst im St.-Paulus-Dom eröffnet. Die offizielle Eröffnungsfeier ist dann am Sonntag, 10. September, um 16 Uhr in der Halle Münsterland.

Die Veranstaltung hat bereits eine 30-jährige Tradition. Nach Aachen im Jahr 2003 und München 2011 sind mit Münster und Osnabrück zum dritten Mal deutsche Städte Versammlungsorte. Erwartet werden mehr als 3.000 Teilnehmer, die sich zu Gebeten, Vorträgen und Diskussionen treffen werden. Eine Anmeldung ist bereits möglich. Sie ermöglicht den Zugang zur Abschlusszeremonie auf dem Marktplatz in Osnabrück und einen bevorzugten Einlass bei den Diskussionspodien in Münster. Alle Angebote des Treffens sind kostenlos.

Sant'Egidio ist eine katholische Gemeinschaft mit Hauptsitz in Rom. Weltweit hat sie etwa 60.000 Mitglieder, die sich vor allem sozialen Projekten widmen. Der Einsatz für karitative Projekte in über 70 Ländern ist ebenso Grundlage des Engagements wie ein intensives Gebetsleben. Seit der Gründung der Gemeinschaft 1986 und vor allem in Folge des ersten Weltfriedenstreffens in Assisi 1986 verstärkte Sant'Egidio seinen politischen Einsatz in internationalen Krisengebieten. Vermittlungen bei Friedensverhandlungen, humanitäre Hilfen, präventive Maßnahmen und stabilisierende Projekte nach Kriegshandlungen gehören dazu. In Deutschland hat die Gemeinschaft etwa 5.000 Mitglieder, hier hat sie ihren Sitz in Würzburg.


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