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V. Station


 
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V. Station
Ein Verurteilter, der wie viele gefoltert wird

Die Wächter trieben ihren Spott mit Jesus. Sie schlugen ihn, verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen? Und noch mit vielen anderen Lästerungen verhöhnten sie ihn.
(Lk 22, 63-65)


Duccio di Buoninsegna
Die Dornenkrone


In dieser Nacht wird Jesus gefoltert, verhöhnt und geschlagen. Man verhüllte ihm das Gesicht, so dass er nicht einmal wusste, wer ihn geschlagen hatte. Sie verhöhnten ihn: "Sag uns: Wer hat dich geschlagen?" Viele andere Lästerungen stießen sie gegen ihn aus. Diese Nacht Jesu im Gefängnis, mit verhülltem Gesicht, glich in allem den Nächten, die viele andere Gefangene erleben müssen. Wenn wir heute dieses Evangelium lesen, erinnern wir uns an das große Volk der Leidenden, der Gefolterten, der Gefangenen und Verlassenen. Für uns, die wir aus Traurigkeit schlafen, ist es ein Gedenken. Der beste Mensch, der Herr Jesus, der Größte der Menschen, war ein Gefangener, ein Verlassener, ein Gefolterter.

So verbrachte er dieselbe lange und dunkle Nacht wie viele Kranke, Verlassene und viele Gefangene. Alle Tage seines Lebens predigte er, um die Gefangenen zu befreien und die Kranken zu heilen. Am Ende hob Jesus jede Distanz zu allen Leidenden auf, er wurde einer von den unglückseligsten Menschen, und seine ganze Würde wurde vernichtet. Sein Leiden verbindet ihn mit der ununterbrochenen Kette der Gefolterten und Verurteilten, die der absoluten Finsternis und dem Schmerz ausgeliefert sind.




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