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Papst Franziskus in der St. Bartholomäusbasilika zum Gebet im Gedenken an die neuen Märtyrer. Texte, Video, Fotos

Papst Franziskus besucht am 22. April die St. Bartholomäusbasilika zum Gebet im Gedenken an die neuen Märtyrer

Beim Gebet gibt es Zeugnisse von Verwandten und Freunden der Märtyrer und eine Begegnung mit Flüchtlingen. Die Veranstaltung wird im Live-Streaming auf der Homepage und bei Facebook übertragen

Ostern der Auferstehung: Christ ist erstanden! Er ist wahrhaft auferstanden!

Papst Franziskus kommt am 22. April zum Gebet mit den neuen Märtyrern in die St. Bartholomäusbasilika auf der Tiberinsel

Am Palmsonntag haben wir ein Friedenszeichen auf den Straßen und in den Städten der Welt verteilt #PalmSunday

Hier die Fotos
25/05/2017
Christi Himmelfahrt

Das tägliche Gebet


 
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6 September 2009 12:00 | Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit

Grußwort



BENEDETTO XVI


Ich möchte nun einen herzlichen Gruss an die Teilnehmer der Internationalen Tagung “Menschen und Religionen” senden, die in Krakau zum Thema “Religionen und Kulturen im Dialog” stattfindet. Zahlreiche Persönlichkeiten und Vertreter verschiedener Religionen sind auf Einladung der Erzdiözese Krakau und der Gemeinschaft Sant’Egidio versammelt, um 70 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nachzudenken und für den Frieden zu beten. Wir müssen an die dramatischen Ereignisse erinnern, durch die einer der schrecklichsten Konflikte der Geschichte begann, bei dem Zigmillionen Menschen ums Leben kamen und der viel Leid über das geliebte polnische Volk brachte; ein Konflikt, bei dem es zur Tragödie des Holocaust kam und zur Vernichtung unzähliger Unschuldiger. Das Gedenken an diese Ereignisse, drängt uns, für die Opfer und für alle zu beten, die dadurch noch an Leib und im Herzen verwundet sind. Es möge alle dazu mahnen, solches Barbarentum nicht zu wiederholen und die Bemühungen zu verstärken, um in unserer immer noch von Konflikten und Auseinandersetzungen gezeichneten Zeit einen dauerhaften Frieden aufzubauen und vor allen Dingen den neuen Generationen eine von Liebe, Solidarität und Achtung vor dem anderen geprägte Kultur und Lebensstil zu vermitteln. In dieser Hinsicht ist der Beitrag wichtig, den die Religionen auf dem Gebiet der Versöhnung und der Vergebung gegen Gewalt, Rassismus, Totalitarismus und Extremismus leisten können und müssen, die das Antlitz des Schöpfers des Menschen verunstalten, den Blick auf Gott verstellen und damit auch zur Verachtung des Menschen führen. Der Herr helfe uns, den Frieden aufzubauen, indem wir von der gegenseitigen Liebe und Verständnis ausgehen (vgl. Caritas in veritate 72).


Krakau 2009

Grußwort von Papst Benedikt XVI. beim Angelus


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25/05/2017
Christi Himmelfahrt

Das tägliche Gebet