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Mein Gebet hat immer das Drama der Flüchtlinge vor Augen, die vor Kriegen und anderen unmenschlichen Situationen fliehen

3 März 2016

Die Worte von Papst FranziskusHumanitäre Korridore

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Mein und auch euer Gebet hat immer das Drama der Flüchtlinge vor Augen, die vor Kriegen und anderen unmenschlichen Situationen fliehen. Besonders Griechenland und andere Länder, die an vorderster Front stehen, leisten ihnen großherzige Hilfe, die die Zusammenarbeit aller Nationen erfordert. Eine einstimmige Antwort kann wirksam sein und die Lasten gleichmäßig verteilen. Deshalb ist es notwendig, entschlossen und vorbehaltlos auf Verhandlungen abzuzielen. Gleichzeitig habe ich voll Hoffnung die Nachricht über das Einstellen der Feindseligkeiten in Syrien aufgenommen, und ich lade alle ein, dafür zu beten, dass dieser Hoffnungsschimmer der leidenden Bevölkerung Erleichterung schenken möge, indem die notwendige humanitäre Hilfe begünstigt wird, und den Weg des Dialogs und des so sehr ersehnten Friedens öffne.

Angelus, 28. Februar 2016