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Wie viele Fremde, auch Menschen anderer Religionen, geben uns ein Beispiel für die Werte, die wir manchmal vergessen oder vernachlässigen

11 Oktober 2016

Die Worte von Papst Franziskus

So mancher, der neben uns lebt und vielleicht gering geschätzt oder ausgegrenzt wird, weil er ein Fremder ist, kann uns jedoch beibringen, wie wir auf dem Weg gehen sollen, den der Herr will

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Wie viele Fremde, auch Menschen anderer Religionen, geben uns ein Beispiel für die Werte, die wir manchmal vergessen oder vernachlässigen. So mancher, der neben uns lebt und vielleicht gering geschätzt oder ausgegrenzt wird, weil er ein Fremder ist, kann uns jedoch beibringen, wie wir auf dem Weg gehen sollen, den der Herr will.

Auch die Muttergottes hat mit ihrem Bräutigam Josef die Ferne von ihrer Heimat erfahren. Für lange Zeit ist sie eine Fremde in Ägypten gewesen, weit weg von ihren Verwandten und Freunden. Ihr Glaube hat jedoch die Schwierigkeiten zu meistern gewusst.

 

Aus der Homilie von Papst Franziskus am 9. Oktober 2016