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Welttag der Armen, Sant’Egidio – eine starke Botschaft der Solidarität, die zur Überwindung von Misstrauen aufruft

18 November 2017

SolidaritätKirche

Die Gemeinschaft feiert in Rom und in den Peripherien der ganzen Welt mit Obdachlosen, alten Menschen, Kindern der Schulen des Friedens

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Am 19. November feiert die Gemeinschaft Sant’Egidio auf der ganzen Welt den ersten Welttag der Armen, den Papst Franziskus am Ende des Jubiläums der Barmherzigkeit ins Leben gerufen hat. In Rom wird sie an der Feier im Petersdom und am anschließenden Mittagessen mit dem Papst in der Aula Paul VI. teilnehmen, wie auch am Mittagessen in der Mensa Via Dandolo mit ihren vielen obdachlosen Freunden.

Der Tag wird in allen Ländern und Kontinenten gefeiert, wo die Gemeinschaft anwesend ist, in vielen Städten Europas, Afrikas, Asiens und Lateinamerikas mit alten Menschen, Kindern der Schulen des Friedens, bedürftigen Jugendlichen, Gefangenen, Obdachlosen und allen anderen Freunden von Sant’Egidio in den Peripherien der Welt.

In einer Zeit, in der sich Verschlossenheit gegenüber denen breit macht, die in Schwierigkeiten leben, weist der Welttag der Armen dagegen darauf hin, dass durch den Einsatz vieler das Misstrauen überwunden werden kann, um eine menschlichere und lebenswertere Welt aufzubauen, in der es Platz für alle gibt.