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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jona 3,1-10

Das Wort des Herrn erging zum zweitenmal an Jona:

Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.

Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.

Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!

Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.

Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.

Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.

Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.

Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er läßt ab von seinem glühenden Zorn, so daß wir nicht zugrunde gehen.

Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, daß sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jonas Flucht nach Westen war nicht erfolgreich. Der Herr schickt ihn zurück in den Osten, nach Ninive, um dort zu predigen. Der Gehorsam gegenüber Gottes Wort erlaubt es Jona, das Wunder zu vollbringen, das ganz und gar unmöglich schien. Begleitet von der Kraft Gottes macht sich der Prophet auf den Weg durch die große Stadt. Fünf Wörter genügten, um den Glauben an den Herrn in Ninive wieder zu wecken. Noch ehe er die Stadt ganz durchquert hat, am ersten der drei Tage, „glaubten“ die Einwohner Ninives dem Wort des Propheten und bekehrten sich zum Herrn. Der Text hebt hervor, dass alle Einwohner sich bekehren, Kleine und Große und sogar die Tiere. Fasten und Gebet sind die Zeichen der Bekehrung. Gott lässt sich erweichen, als er sieht, dass die Einwohner der Stadt sich bekehren, und er beschließt, sein Strafurteil in ein Urteil des Erbarmens umzuwandeln. Der Herr hat Mitleid mit diesem Volk, das seine Bosheit erkennt, und führt das Unheil, das er ihm angedroht hatte, nicht aus. Selbst der schlimmste Feind, das gewalttätigste Volk, der böse Mensch kann sein Leben ändern, wenn er das Wort Gottes hört. Der Prophet hilft den Menschen, das Böse in ihrem Leben zu erkennen und ihre Herzen zu bekehren. Das ist die Verantwortung derer, denen Gott wie dem Propheten Jona sein Wort anvertraut. In Jesus, unserem Herrn, sind wir alle Propheten, und uns allen ist die Aufgabe anvertraut, der großen Welt das Wort Gottes zu verkünden.


06/10/2015
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