Die sozialen Aktivitäten der Gemeinschaft Sant'Egidio erfolgen in ehrenamtlicher Arbeit. Sie werden durch öffentliche und private Spenden, Beiträge und Schenkungen finanziert. 

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Karwoche und Ostern der Auferstehung 2015

In diesen Tagen folgen wir Jesus auf dem Leidensweg nach und sind mit allen Christen in der Feier von Ostern vereint
02/04/2015
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Karwoche und Ostern der Auferstehung 2015

2. April 2015

Liturgie vom letzten Abendmahl

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5. April 2015

Auferstehungsliturgie

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31. März 2015

Gebet zum Gedenken an die Glaubenszeugen und Märtyrer unserer Zeit

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Palmsonntagsliturgie 29. März 2015

Palmsonntagsliturgie

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Karwoche und Ostern der Auferstehung 2015


In diesen Tagen folgen wir Jesus auf dem Leidensweg nach und sind mit allen Christen in der Feier von Ostern vereint

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| ROM, ITALIEN

Papst Franziskus streichelt die Armen in der sixtinischen Kapelle


In den Worte der Armen und Kranken, die zu Besuch im Vatikan waren und gestern vom Papst empfangen wurden, war viel Rührung, Überraschung und Freude

Es war eine große und heterogene Gruppe von ca. 150 Personen: junge Polen und Rumänen (die in der Nähe des Petersdoms schlafen), einige Flüchtlinge aus Mali und Eritrea, junge Roma, ein paar alte Menschen aus Italien, einige Kranke, die in einer Wohngemeinschaft der Gemeinschaft Sant'Egidio in Via Anicia leben. Ihre Freunde und Begleiter, die sie mit Essen und Decken unterstützen, waren ebenso eingeladen. Der Gastgeber war Msgr. Konrad Krajewski, der Almosenmeister des Papstes, der sie gut kennt und bei allen beliebt ist und geschätzt wird.

Alle wurden von Papst Franziskus eingeladen, den Vatikan und die sixtinische Kapelle zu besuchen.

Die Führung war ein unerwartetes Geschenk, sodass alle sehr pünktlich erschienen. Alle trugen die Kopfhörer für Touristengruppen und hörten den Erklärungen der drei Führer aufmerksam zu. 

Alle staunten über die päpstlichen Autos, die Orte und die einmalige Schönheit der sixtinischen Kapelle. Dann kam die größte Überraschung. Während die ganze Gruppe das Endgericht betrachtete, kam von hinten Papst Franziskus hinzu. Er wurde mit lautstarkem Applaus und Hurrarufen begrüßt.

Marzia Patrizia, eine brasilianische Frau im Rollstuhl, die in Via Anicia lebt, sagte: "Als ich die Einladung erhielt, die vatikanischen Museen zu besuchen, hoffte ich von Anfang an, dass der Papst auch kommt und uns grüßt. Doch ich hätte mir nie vorgestellt, dass wir ihn an einem so schönen und wichtigen Ort wie die sixtinische Kapelle treffen. Mein Traum ist Wirklichkeit geworden." 

Josef sagte: "Es war der schönste Tag meines Lebens. Ich habe den Papst getroffen und die sixtinische Kapelle gesehen. Es war schön, dort zu beten. Der Papst liebt die Armen sehr."

Auch für Paola, die eine schwerkranke Freundin begleitete, war es ein unvergesslicher Tag: "Für mich war es ein Privileg dabei zu sein, als die Armen den Papst umarmten. Alle waren bei ihm, einigen weinten vor Freude, andere drückten ihm die Hand und streichelten ihn. ‚Es möchte ein Streicheln sein', hatte der Papst gesagt. Das wurde ihm in einer frohen Umarmung erwidert." 

 DAS VIDEO >

 

 

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| BERLIN, DEUTSCHLAND

Ökumenische Gebetswache für die Glaubenszeugen des 20. und 21. Jahrhunderts mit dem evangelischen Landesbischof Dröge


Die Gemeinschaft Sant'Egidio hat mit Landesbischof Dr. Markus Dröge von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und dem katholischen Weihbischof em. von Berlin, Wolfgang Weider, in einer ökumenischen Gedenkwache der Märtyrer und Glaubenszeugen gedacht, die im 20. und 21. Jahrhundert in der Nachfolge Jesu ihren Glauben bis hin zur Hingabe ihres eigenen Lebens bezeugten. Die Gebetswache fand in der Kirche Heilige Familie statt, in der sich die Gemeinschaft zum regelmäßigen Gebet versammelt und die mit dem ukrainisch-katholischen Märtyrer Petro Werhun verbunden ist, der 1945 von der Roten Armee zur Zwangsarbeit nach Sibirien verschleppt wurde. Mehrere Hundert Gläubige waren gekommen, darunter viele Freunde der Gemeinschaft, Kinder und Jugendliche aus der "Schule des Friedens" und viele Angehörige der Pfarrei.

In seiner Predigt fragte Bischof Dröge: "Was haben wir davon, wenn wir Christus nachfolgen?" Die Antwort "Leiden statt Lohn, Kreuz statt Triumph, Dienen statt Herrschen" werde von der Passionszeit erleuchtet, die die Christen darauf vorbereite, den Blick auf Christus und den liebenden Gott frei zu machen, der sich selber als Lösegeld für uns hingegeben hat. Denn "Gott ist die bleibende Hoffnung für die Welt", die in den vergangenen Monaten so sehr unter Gewalt, Terrorismus und Verfolgung der Christen zu leiden hatte. Das Erbe der Märtyrer gelte es daher aufzugreifen, "damit wir aus der Kraft des Geistes der Welt den Anfang eines neuen und von Liebe erfüllten Tages verkünden können".

 

 

IT | ES | DE

Mit großer Bestürzung hat die Gemeinschaft Sant Egidio von dem schweren Flugzeugunglück der Germanwingsmaschine in Frankreich erfahren.


Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familienangehörigen und Freunden der vielen Opfer.

Mit großer Bestürzung hat die Gemeinschaft Sant Egidio von dem schweren Flugzeugunglück der Germanwingsmaschine in Frankreich erfahren. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familienangehörigen und Freunden der vielen Opfer. Ihnen gilt unsere tief empfundene Anteilnahme. Unsere Gedanken sind bei denjenigen, die darum fürchten müssen, dass ihre Angehörigen unter den Opfern sind. Ihnen allen gilt unsere Solidarität und unser Beileid.

| ROM, ITALIEN

Katholiken und Schiiten im Dialog über die Verantwortung der Gläubigen für den Frieden in einer pluralistischen Welt


Studientag und Dialog von Wissenschaftlern und Religionsvertretern in Sant'Egidio am 24. März. Das Programm

Am 24. März findet in Rom im Tagungssaal der Gemeinschaft Sant'Egidio (Via della Paglia 14/B) eine Tagung mit Vertretern der katholischen Kirche und schiitischen Institutionen statt. Dabei werden Fragen der "Verantwortung der Gläubigen in einer globalen und pluralistischen Welt" und des Dialogs zum Aufbau des Friedens in einem historischen und von zahlreichen Krisen und Konflikten auf internationaler Ebene erschütterten Augenblick behandelt.

Die Tagung wird zusammen von der Gemeinschaft Sant'Egidio und der internationalen Imam al-Khoei Stiftung organisiert, die mit der höchsten Autorität des schiitischen Islams im Iran, mit Groß-Ayatollah Ali Sistani, verbunden ist.

Es werden zahlreiche hochrangige schiitische Religionsvertreter aus dem Iran, dem Irak, dem Libanon, aus Saudi-Arabien, Bahrein und Kuwait, sowie wichtige katholische Vertreter, wie Kardinal Marx, dem Prsäidenten der Komission der europäischen Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Kardinal Tauran, dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, Erzbischof Vincenzo Paglia, dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Familie und weitere Vertreter anwesend sein. Sie sprechen über Fragen der Beziehung von Staat und Religion, über die Rolle der Gläubigen in der heutigen Gesellschaft und über Perspektiven für den Dialog und die Zusammenarbeit in der Zukunft.

Das Programm in PDF (IT)

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| MÜNCHEN, DEUTSCHLAND

Sant’Egidio feiert mit vielen Freunden den 47. Jahrestag


Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München, Kardinal Marx, dankt der Gemeinschaft für ihren Einsatz in Kirche und Welt

Zum 47. Jahrestag der Gemeinschaft Sant'Egidio wurde in München in der vollbesetzten Kirche St. Margaret ein schönes Fest mit vielen Freunden gefeiert. Den Vorsitz der Liturgie übernahm Kardinal Reinhard Marx, der Erzbischof von München und Freising und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Kardinal Marx dankte der Gemeinschaft, dass sie in den bewegten 68er Jahren die wahre Revolution der Herzen umgesetzt hat, die wirklich zur Veränderung der Welt führt. Auch fünfzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil bleibe es nach den Worten des Münchner Erzbischofs eine Aufgabe, die Konzilsaussagen über die Laien vollständig umzusetzen. Dazu leiste Sant'Egidio einen wichtigen Beitrag, wofür er auch als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz danke. Zudem sei gerade in unserer schwierigen Zeit das Friedensengagement und der Einsatz für den Dialog unter den Religionen durch die Gemeinschaft ein wichtiges Zeugnis für die ganze Kirche und Welt.

Seit vielen Jahren ist die Gemeinschaft Sant'Egidio in München anwesend und engagiert sich vor allem für alte Menschen und alleinstehende und bedürftige Menschen in einer Mensa, die von den Jugendlichen der Gemeinschaft betrieben wird. Besonders bekannt wurde Sant'Egidio in München durch das große internationale Friedenstreffen der großen Weltreligionen im Geist von Assisi im Jahr 2011.

Ursula Kalb, die Verantwortliche von Sant'Egidio in München dankte dem Kardinal und den vielen Freunden für ihre Unterstützung. In Bezug auf die Armen sagte sie: "Sie haben uns viele Dinge der Welt erklärt, die uns unklar oder unverständlich geblieben wären. Sie sind ein sicherer Kompass für die Kultur des Humanen, denn sie zeigen uns das wahre Leben." Die Barmherzigkeit sei von besonderer Bedeutung, um in der heutigen Welt das Evangelium zu verkünden.

 

 
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28/03/2015
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News-Archiv

26 März 2015 | VATIKANSTADT

THE LETTER THAT POPE FRANCIS HANDED TO THE PRESIDENT OF THE INTERNATIONAL COMMISSION AGAINST THE DEATH PENALTY

... Nein zur todesstrafe

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