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24 Juli 2017

Worte von Papst Franziskus

Das Gute und das Böse können nicht mit fest umschriebenen Gebieten oder bestimmen Menschengruppen identifiziert werden

 
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Der Herr ist die Mensch gewordene Weisheit und lässt uns heute verstehen, dass das Gute und das Böse nicht mit fest umschriebenen Gebieten oder bestimmten Menschengruppen identifiziert werden kann: „Das sind die Guten, das sind die Bösen.“ Er sagt uns, dass die Grenzlinie zwischen dem Guten und dem Bösen durch das Herz eines jeden Menschen geht, durch das Herz eines jeden von uns. Also: Wir sind alle Sünder. Ich würde Euch gern fragen: „Wer kein Sünder ist, hebe bitte die Hand.“ Niemand! Den wir alle sind es, wir alle sind Sünder. Jesus Christus hat uns durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung aus der Knechtschaft der Sünde befreit und schenkt uns die Gnade, ein neues Leben zu führen. Durch die Taufe schenkt er uns auch die Beichte, denn wir benötigen immer die Vergebung unserer Sünden. Wenn man immer nur das Böse außerhalb von uns sucht, heißt es, dass man nicht eingestehen will, dass die Sünde auch in uns ist.

Aus dem Angelus vom 23. Juli 2017