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20 Oktober 2017 | POLEN

Über 30 Städte Polens im Gebet für die Flüchtlinge vereint

Sant’Egidio organisiert Gebete im Gedenken an alle, die ihr Leben auf den Reisen der Hoffnung verloren haben

 
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„Um das Problem der Flüchtlinge und Asylbewerber zu lösen, muss man nicht von der Staatsräson oder nationaler Sicherheit ausgehen, sondern nur vom Menschen“, das betonte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz Erzbischof Stanisław Gądecki, der beim von der Gemeinschaft Sant’Egidio organisierten Gebet „Sterben auf dem Weg der Hoffnung“ in Posen den Vorsitz übernommen hatte, um an die Menschen zu erinnern, die ihr Leben auf diesen Wegen der Hoffnung verloren haben.

Die Gebetswoche für die Flüchtlinge zum vierten Jahrestag des schrecklichen Schiffbruchs vor Lampedusa mit 368 Toten hat Tausende Menschen in über dreißig polnischen Städten zusammengeführt, darunter in Krakau, wo das Gebet mit dem neuen Erzbischof Grzegorz Rys gehalten wurde. In der Kathedrale von Warschau betonte Kardinal Kazimierz Kycz: „Wir beten für alle, die beim Versuch, Europa und die reichen Regionen der Welt zu erreichen, gestorben sind, aber auch für uns, die Bewohner der reichen Länder, damit wir unsere Menschlichkeit nicht durch Gleichgültigkeit verlieren.“

Die Gebetswoche für die Flüchtlinge wurde vom Rat für die Seelsorge der Migranten der Polnischen Bischofskonferenz empfohlen, deren Vorsitzender Bischof Krzysztof Zadarko beim Gebet in der Kathedrale von Köslin sagte: „Wir brauchen Weisheit und Mut, um denen eine Antwort zu geben, die Zuflucht in Polen und Europa suchen, aber auch um unsere christliche Identität zu bewahren, die sich darin zeigt, wenn unsere Wege auf die der Bedürftigen stoßen.“


   

 


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