Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - frieden kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

FRIEDEN


 
druckversion

Der Krieg, der Vater aller Armut

Die Gemeinschaft Sant'Egidio hat nach und nach verstanden, dass in unserer Welt Konflikte und Armut immer enger miteinander verbunden sind. Der Krieg ist der „Vater aller Armut". Er zerstört den humanitären Einsatz für die Zukunft ganzer Völker. Im Bürgerkrieg erkennen sich die Mitglieder eines Volkes nicht mehr als Brüder an.
Der Krieg ist auch das Fehlen jeglicher Gerechtigkeit, wie man es in vielen Ländern sieht, wo der Konflikt es unmöglich macht, die grundlegendsten Menschenrechte zu verteidigen, z.B. in Lateinamerika und in Afrika.

Von den Armen zum Frieden

In den letzten zehn Jahren wurde die Gemeinschaft auf internationaler Ebene immer mehr für ihren Einsatz beim Aufbau des Friedens in der Welt bekannt.
I
n den Medien spricht man von der "UNO von Trastevere" oder "den Diplomaten von Sant'Egidio".
Für diese Aktivitäten sind der Gemeinschaft Sant'Egidio verschiedene angesehene Preise und Anerkennungen verliehen worden.
In der katholischen Kirche und in anderen Kirchen blickt man auf die Gemeinschaft als einen wichtigen Bezugs- punkt, als Ort, an dem man den Geist der Einheit unter den Christen erlebt.

Die Auferstehung Afrikas

Das Schicksal des afrikanischen Kontinents mit seiner Armut und Verlassenheit steht im Zentrum der Sorge der Gemeinschaft sowie ihrer humanitären Initiativen und Friedensbemühungen. Mit dem Engagement in Mosambik begann auch die Geschichte der ersten Gemeinschaften in diesem Land..

Eine Kultur des Zusammenlebens

Angesichts der Aufwiegelung von ausländerfeindlichen Gefühlen in unserer Gesellschaft und in den europä- ischen Gesellschaften spricht sich die Gemeinschaft Sant'Egidio für eine Kultur des Zusammenlebens aus. Sie spricht vom Frieden mit den "Fremden, unseren Brüdern" und unterstreicht die Dramatik der Immigration, die ihren Ursprung in Kriegsgebieten und großer Armut hat.

Die "Methode" von Sant'Egidio

Nachdem der Erfolg der Friedensvermittlungen in Mosambik bekannt geworden war, erreichten die Gemeinschaft viele Hilfsanfragen. Im September 1994, während der interreligiösen Begegnung in Assisi, baten einige algerische Freunde darum, in ihrem Land einzugreifen, das sich in den Fängen einer schweren innenpolitischen Krise befand. Die Plattform für Algerien ist die Frucht einer intensiven Arbeit im Zeitraum bis Ende Januar des darauffolgenden Jahres. Bei zwei Treffen, die von der Gemeinschaft einberufen worden waren, begegneten sich die Vorsitzenden der wichtigsten politischen Parteien Algeriens, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen hatten. Die Plattform ist ein „Friedensangebot“, um auf der Grundlage gemeinsamer Werte und mit der Perspektive eines notwendigen Prozesses der Demokratisierung der Gesellschaft und des politischen Lebens Wege aus der Gewalt zu finden.

Frieden und Dialog zwischen den Religionen

Der Einsatz für den Frieden ist verbunden mit einem dichten Netz von Kontakten, von Beziehungen und Freund- schaften, die nicht selten sogar am Anfang der Arbeit stehen. Entstanden sind sie dank des Engagements der Gemeinschaft seit den achtziger Jahren für die Ökumene und für den interreligiösen Dialog, vor allem zwischen den drei großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam, aber auch mit den anderen Weltreligionen.


Menü



Zitate über die Gemeinschaft



 LESEN SIE AUCH
• NACHRICHTEN
2 Januar 2017

2017, die Kinder auf der ganzen Welt bitten um Frieden.

IT | EN | ES | DE | FR | PT | CA
2 Januar 2017

Gute Nachrichten aus dem Kongo: Abkommen zu den Wahlen. Die wesentliche Rolle der Bischofskonferenz

IT | ES | DE | FR | PT
1 Januar 2017

Friede auf Erden: Video über den Marsch und Angelus von Papst Franziskus

IT | ES | DE | FR | PT
8 Dezember 2016

Libyen, Sant'Egidio: erste Versöhnung zwischen Misurata und Zintan

IT | ES | DE | FR | PT
21 November 2016
ROM, ITALIEN

Frieden in der Zentralafrikanischen Republik - Religionsführer aus Bangui in Sant'Egidio erneuern den Vorschlag der Versöhnungsplattform

IT | ES | DE | FR | PT | CA
14 November 2016
BRÜSSEL, BELGIEN

Der Einsatz von Sant'Egidio für den Irak wird fortgesetzt. In Brüssel ein Studientag mit dem Komitee für die Versöhnung

IT | ES | DE | FR | PT
all news
• DRUCKEN
2 Januar 2017
Aachener Zeitung

Zahlreiche Kerzen symbolisieren die Brandherde auf der Erde

2 Januar 2017
Gazzetta di Parma

Le vie del centro invase dai colori della pace

2 Januar 2017
Il Secolo XIX

Marcia della pace, in 1.500 con i profughi

2 Januar 2017
La Nazione

Fiaccole accese per la pace

2 Januar 2017
Vatican Insider

Congo, Sant’Egidio: soddisfazione per l’accordo sulle elezioni

2 Januar 2017
SIR

Marcia pace: Comunità Sant’Egidio, migliaia a Roma e in altre città italiane

alle pressemitteilungen
• GESCHEHEN
1 Januar 2017 | BARCELONA, SPANIEN

La marcha Paz en todas las tierras en Barcelona

Alle sitzungen des gebets für den frieden
• DOKUMENTE

Libya: The humanitarian agreement for the region of Fezzan, signed at Sant'Egidio on June 16th 2016 (Arabic text)

Nuclear Disarmament Symposium on the 70 th anniversary of the atomic bomb. Hiroshima, August 6 2015

Meeting: RELIGIONS and VIOLENCE

alle dokumente
• BÜCHER

Religioni e violenza





Francesco Mondadori

Hacer la paz





Proteus
alle bücher