Die sozialen Aktivitäten der Gemeinschaft Sant'Egidio erfolgen in ehrenamtlicher Arbeit. Sie werden durch öffentliche und private Spenden, Beiträge und Schenkungen finanziert. 

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Ökumenisches Gedenken an die Glaubenszeugen unserer Zeit

Mitten in der Karwoche feiern wir das Gedenken an alle, die ihr Leben für das Evangelium hingegeben haben. In Rom übernimmt Kardinal Pietro Parolin den Vorsitz in Santa Maria in Trastevere. Alle Termine

Gründonnerstag

Gedenken an das Letzte Abendmahl und die Fußwaschung

Karfreitag

Gedenken an den Tod Jesu am Kreuz

20/04/2014
Ostern der Auferstehung

Das tägliche Gebet


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KUNST UND BEHINDE- RUNG
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Benedikt XVI und die Gemeinschaft
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NEWS HIGHLIGHTS News-Archiv

Karwoche und Ostern der Auferstehung 2014

Sonntag, 20. April 2014

Auferstehungsliturgie

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Donnerstag, 17. April 2014

Liturgie vom letzten Abendmahl

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15. April 2014

Gebet zum Gedenken an die Glaubenszeugen und Märtyrer unserer Zeit

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Liturgia delle Palme Sonntag, 13. April 2014

Palmsonntagsliturgie

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WORTE VON PAPST FRANZISKUS

Wer bin ich vor meinem Herrn? Wer bin ich vor Jesus, der feierlich in Jerusalem einzieht?


Wer bin ich vor dem leidenden Jesus?

Bin ich wie Pilatus? Wenn ich sehe, dass die Situation schwierig ist, wasche ich mir dann die Hände, weiß ich dann meine Verantwortung nicht zu übernehmen und lasse Menschen verurteilen oder verurteile sie selber?

Bin ich wie jene Menschenmenge, die nicht genau wusste, ob sie sich in einer religiösen Versammlung, in einem Gericht oder in einem Zirkus befand, und Barabbas wählt? Für sie ist es gleich: Es war unterhaltsamer, Jesus zu demütigen.

Bin ich wie die Soldaten, die den Herrn schlagen, ihn bespucken, ihn beleidigen, sich mit der Demütigung des Herrn amüsieren?

Bin ich wie Simon von Zyrene, der müde von der Arbeit kam, aber den guten Willen hatte, dem Herrn zu helfen, das Kreuz zu tragen?

Bin ich wie die, welche am Kreuz vorbeikamen und sich über Jesus lustig machten: "Er war doch so mutig! Er steige vom Kreuz herab, dann werden wir ihm glauben!" Sich über Jesus lustig machen…

Bin ich wie jene mutigen Frauen und wie die Mutter Jesu, die dort waren und schweigend litten?

Bin ich wie Josef, der heimliche Jünger, der den Leib Jesu liebevoll trägt, um ihn zu begraben?

Bin ich wie die beiden Marien, die am Eingang des Grabes verharren, weinend und betend?

Bin ich wie diese Anführer, die am folgenden Tag zu Pilatus gehen, um zu sagen: "Schau, der hat gesagt, er werde auferstehen. Dass nur nicht noch ein Betrug geschieht!"; und die das Leben blockieren, das Grab zusperren, um die Lehre zu verteidigen, damit das Leben nicht herauskommt?

Wo ist mein Herz? Welchem dieser Menschen gleiche ich? Möge diese Frage uns die ganze Woche hindurch begleiten.

Palmsonntag 2014

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| ROM, ITALIEN
PRESSEMITTEILUNG

SANT'EGIDIO: Es ist richtig, das Wort "Nomaden" nicht zu verwenden


Die Welt der Roma und Sinti muss ohne falsche Stereotypen verstanden werden. Anerkennung für die Entscheidung des Bürgermeisters von Rom, die Sprache zu verändern, als ein Fortschritt auf dem Weg zu einer veränderten Mentalität der Stadt

Per tanti anni in Italia si è utilizzato il termine “nomadi” come sinonimo intercambiabile di Rom, Sinti o "zingari". Ma negli ultimi anni, con l’affermazione di un linguaggio politically correct “nomadi” ha avuto molta fortuna per definire le popolazioni Romanì presenti in Italia. I media lo hanno scelto e lo utilizzano comunemente e molte amministrazioni lo hanno introdotto nei propri documenti. Il termine però definisce popolazioni che vivono itinerando di luogo in luogo, senza una base o forma di stanzialità: non è più la realtà dei Rom e Sinti presenti in Italia.
Seit vielen Jahren wurde in Italien der Begriff "Nomaden" als austauschbares Synonym für Roma, Sinti oder "Zigeuner" verwendet. In den vergangenen Jahren kam es zu einer politisch korrekten Sprache, sodass "Nomaden" sehr verbreitet zur Bezeichnung der Romanes-Bevölkerung in Italien verwendet wurde. Die Medien verwendeten es als allgemeine Bezeichnung und auch in der Verwaltung wurde es in den Dokumenten eingeführt. Das Wort bezeichnet Bevölkerungen, die von Ort zu Ort umherziehen ohne festen Wohnsitz oder Ansässigkeit. Das trifft allerdings auf das Leben der Roma und Sinti in Italien nicht mehr zu.
Dieser Irrtum ist jedoch nicht neutral, denn das Wort Nomaden beinhaltet einen deutlichen Hinweis auf Einstweiligkeit und somit auf Fremdheit im Vergleich zur sesshaften Wohnbevölkerung. Dadurch können sie leichter aus dem Kreis der Zivilbevölkerung und vom Schulbesuch ausgegrenzt werden. Zudem gibt die Etikette als Nomaden den örtlichen Behörden die Möglichkeit, sie dauerhaft zu diesem Dasein zu zwingen, sie unbesorgt an einen anderen Zielort fortzuschicken oder ihre behelfsmäßigen Unterkünfte zu zerstören, um sie im besten Fall in ungesunden und unsicheren Lagern unterzubringen. All das dient nicht dazu, ein stabiles Wohnen und sich Niederlassen zu fördern.
Eben deshalb ist es notwendig, die Themen im Zusammenhang mit dem Nomadentum zu bearbeiten: Die 8 bis 10 Millionen Roma (Roms, Sinti, Kalés, Kaalés, Romanichels, Boyash, Ashkali, Manouches, Jéniches, Fahrende, etc. - diese Bezeichnungen stammen vom Europarat) sind zu 85-90% sesshaft. Dieselbe Prozentzahl trifft auch auf die Roma und Sinti in Italien zu. Seit vielen Jahren weist die Gemeinschaft Sant'Egidio darauf hin, dass die öffentliche Darstellung der Roma und Sinti nicht der Wirklichkeit dieses Volkes entspricht: es ist ein Mikrokosmos von sehr unterschiedlichen Menschengruppen, die überwiegend seit vielen Jahren keine Nomaden mehr sind.
Daher ist die Entscheidung von Bürgermeister Marino nicht nur eine linguistische Angelegenheit, wie manche behauptet haben, sondern eine wichtige Entscheidung, um eine unterschwellige Scheinheiligkeit der Institutionen zu beheben. Die richtige Bezeichnung und Denkweise in Bezug auf das wahre Leben von Menschen statt einer Verwendung von Bildern oder Einbildungen ist eine Hilfe, um eine angemessene Politik zu gestalten und umzusetzen.
Die Grundschulen sind für Kinder eingerichtet, sie sind mit kleineren Tischen und Stühlen ausgestattet, auch die Toiletten sind für ihre besonderen "Nutzer" ausgestattet.
Eine Politik (beispielsweise in den Bereichen Wohnung oder Bildung), die auf eine Nomadenbevölkerung ausgerichtet ist, während es sich eigentlich um eine sesshafte Bevölkerung handelt, kann zu schwerwiegenden Problemen führen (was in den vergangenen 40 Jahren auch geschehen ist).
Beginnen wir daher mit der Sprache, um die Mentalität und Kultur und damit auch die Politik zu verändern.

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Trauer über den Tod von Emmanuel III. Delly, Patriarch em. von Babylon der Chaldäer


Am 8. April ist im Alter von 86 Jahren Emmanuel III. Delly, der Patriarch em. der katholisch-chaldäischen Kirche, verstorben. In einem Brief an seinen Nachfolger, Louis Raphael I. Sako, Patriarch von Babylon der Chaldäer, hat Marco Impagliazzo geschrieben: "Mit Dankbarkeit erinnern wir uns an seine Person als Hirte und Zeuge für den Frieden. Die Gebete, die wir gemeinsam mit ihm in der Basilika Santa Maria in Trastevere in Rom für den Frieden im Irak und für die unter Verfolgung und Gewalt leidenden Christen gehalten haben, waren sehr ergreifende Momente, die uns noch tiefer mit der chaldäischen Kirche und dem irakischen Volk verbunden haben.

Die geschwisterliche Anteilnahme in diesem Augenblick und das Gedenken an Patriarch Emmanuel III. stärken die freundschaftlichen Beziehungen und das Gebet, in dem die Gemeinschaft Sant'Egidio mit Ihnen und Ihrer Kirche verbunden ist. Für uns gilt die besondere Verpflichtung, weiter für den Frieden im Irak zu beten".

Die Gemeinschaft Sant'Egidio ist geschwisterlich in der Trauer und im Gebet mit der chaldäischen Kirche für ihren Patriarchen verbunden.

 

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| CEUTA, SPANIEN

An der Grenze zwischen Afrika und Europa mit jungen Migranten, die von einer besseren Zukunft träumen


Eine Delegation von Sant'Egidio am Grenzzaun von Ceuta, der Spanien von Marokko trennt

Die Grenze zwischen Ceuta und Tanger ist ein sehr leidvoller Ort für viele Migranten, die versuchen, nach Europa zu kommen auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Eine spanische Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio kam in die Region von Tanger in Marokko und besuchte den Grenzzaun um Ceuta herum, das spanische Gebiet an der afrikanischen Küste, um sich vor Ort ein Bild von der Lage vieler Immigranten zu machen, die darauf warten, nach Europa zu gelangen.

"Erzählt vom Leid und von unseren Wunden, die wir auf den langen Reisen der Wüste erlitten haben,
bei denen viele den Tod finden", sagte Eloise, die vor drei Jahren aus der Elfenbeinküste aufbrach und jetzt in der CETI (Aufnahmeeinrichtung für Immigranten) von Ceuta lebt, aber immer noch hofft, nach Europa gelangen zu können. Sie träumt von einem Jurastudium, um ihren afrikanischen Freunden zu helfen, die in Europa ankommen. Viele möchten gern mit der örtlichen Bevölkerung ins Gespräch kommen, doch das ist nicht immer einfach oder möglich, denn oft leben sie wie durch einen Abgrund voneinander getrennt. In der Aufnahmeeinrichtung von Ceuta, einer Stadt mit 80.000 Einwohnern und halb muslimisch, leben 513 Immigranten aus Schwarzafrika.

Einige Immigranten, die noch nicht nach Spanien kommen konnten, leben im Wald in der Nähe der Grenze zu Ceuta und Melilla unter schlimmsten Bedingungen, ihr Schutz sind wenige Plastikplanen und Decken. An der Hauptstraße in der Nähe von Ceuta sieht man einige bettelnde Immigranten, sie suchen etwas zum Essen. Dann sieht man, wie sie wieder im Wald auf der Suche nach Schutz verschwinden. Andere Immigranten leben am Rand der Städte in der Nähe des Waldes, beispielsweise im Stadtviertel Boukhalef von Tanger. Alle warten auf eine Gelegenheit, auch unter Lebensgefahr Europa zu erreichen. Sie versuchen den Grenzzaun von Ceuta zu überwinden oder auf einfachsten Kähnen in spanisches Gebiet zu gelangen. 

Am 6. Februar dieses Jahres starben 15 afrikanische Jugendliche beim Versuch nach Spanien über die Grenze von Ceuta zu schwimmen. Viele wurden auf dem Friedhof von Tanger begraben. Ihre Namen sind unbekannt, sie starben, während die Spanien auf ihren "Meereskarren" erreichen wollten. Es sind arme Gräber, eine Nummer statt ein Name. Auf dem Friedhof haben wir ihrer und vieler anderer gedacht, die im Mittelmeer ertrunken sind: Niemand darf vergessen werden und niemand darf mehr auf diese Weise sterben.

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| KIEV, UKRAINE

Christen vereint im Gebet für den Frieden in der Ukraine


In der Kirche des Hl. Alexander, dem "Feldlazarett" für die Verwundeten vom Majdan-Platz

Auf Einladung der Gemeinschaft Sant'Egidio versammelten sich in der lateinisch-katholischen Kathedrale des Hl. Alexander in Kiew Orthodoxe, lateinische Katholiken, griechisch-katholische Christen und Lutheraner zum gemeinsamen Friedensgebet für die Ukraine und für die Welt.

In seiner Predigt sagte Pater Georgij Kovalenko, der Sprecher der ukrainisch-orthodoxen Kirche: "Wir sind das Salz der Erde in dieser Welt, wir sind berufen, bei den Menschen zu sein, die anfangen sich zu hassen, damit sie einander die Hände reichen können".

Beim Friedensgebet waren Jugendliche, alte Menschen, Familien und Ordensleute versammelt.

In den Tagen der Kämpfe im Februar in Kiew war die Kathedrale des Hl. Alexander wie andere Kirchen der verschiedenen christlichen Konfessionen der Stadt zu einem Krankenhaus für die Verwundeten vom Majdan umgewandelt worden.

 

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Die "Gaststätte DIE FREUNDE" bei Vinitaly - Bestätigung eines großen Erfolgs!


Zum dritten Mal in Folge nahm die "Gaststätte DIE FREUNDE" an der internationalen Ausstellung der Weine teil, die unter dem Namen Vinitaly bekannt ist.
Auch in diesem Jahr wurde der Erfolg mit fast 600 Gästen an zwei Tagen und über 1000 ausgegebenen Essen im neuen Bereich des street food bestätigt. Unterstrichen wurde die gelungene Teilnahme auch durch den Besuch des Landwirtschaftsministers Martina. Liegt das nur an der ausgezeichneten Küche? Die Antwort liegt für alle Kunden dieser Tage auf der Hand! Der wahre zusätzliche Gang besteht in der Zusammenarbeit behinderter und nichtbehinderter Menschen, denn aus Rom war eine Gruppe von Freunden bis nach Verona angereist, die seit Jahren mit ausgezeichneten Ergebnissen in der gleichnamigen Gaststätte mitten in Trastevere arbeitet. Diese ausgebildete und kompetente Gruppe macht durch ihr Klima der Freundschaft jeden Gang noch schmackhafter. Es war auch eine Gelegenheit, um viele Freunde wiederzutreffen!

Wird bei Vinitaly nur gearbeitet? Die Anreise nach Verona zur internationalen Ausstellung der Weine war für die Freunde der "Gaststätte DIE FREUNDE" eine angemessene Gelegenheit, um viele Freunde zu grüßen: die Freunde von Don Calabria oder die Freunde der Kooperative "Bauernhof" aus Desenzano. Außerdem wurde die Gelegenheit genutzt, um neue Freundschaften zu schließen, beispielsweise mit der Vereinigung "Valemour", die mit Geox zusammenarbeitet und Bilder auf Leinwand gemalt hat für neue Schuhwaren und Zubehör. Die Reise stand somit unter dem Zeichen der Freundschaft, die wie wir wissen, das größte Talent behinderter Menschen ist. Diese Zutat macht ihr Essen in der Gaststätte so einzigartig. 

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EUROPA • AFRIKA • ASIEN • AMERICAS
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Die Geste Jesu der Auferweckung des Lazarus zeigt bis wohin die Kraft der Gnade Gottes reichen kann


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Katastrophenhilfe und Prävention gegen Ansteckung in Guinea, das vom Ebola-Virus heimgesucht wird


Die guineanischen Gemeinschaften von Sant'Egidio im Einsatz gegen die Ausbreitung der Epidemie ausgehend von den Ärmsten
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4 April 2014
ROM, ITALIEN

"Living Together 2014" - Wettbewerb der Jugend für den Frieden. Teilnahme bis 30. April möglich


Schulen aus Rom können Texte, Stück und andere künstlerische Werke zum Thema "Jugendliche und alte Menschen - Erinnerung und Zukunft" einsenden. Preisverleihung am 7. Mai
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3 April 2014
ROM, ITALIEN

Besuch einer Delegation der Republik Kapverden

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Schwabing · Die Gemeinschaft Sant’ Egidio kümmert sich um Bedürftige
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