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Papst Franziskus begrüßt die Delegationen aus der Zentralafrikanischen Republik, die in Rom bei Sant’Egidio sind, um Wege des Friedens zu suchen

18 Juni 2017 - ROM, ITALIEN

Zentralafrika
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„In besonderer Weise begrüße ich die hochrangigen Vertreter aus der Zentralafrikanischen Republik und der Vereinten Nationen, die sich in Rom zu einem von der Gemeinschaft Sant’Egidio organisierten Treffen aufhalten. Im Herzen ist mir noch mein Besuch von November 2015 in diesem Land lebendig. Ich hoffe, dass der Friedensprozess mit der Hilfe Gottes und dem guten Willen aller wieder vollständig in Gang kommt, das ist die notwendige Bedingung für die Entwicklung.“
 
Mit diesem Worten begrüßte Papst Franziskus am Ende des Angelus die Vertreter aus der Zentralafrikanischen Republik – der Regierung, des Außenministeriums und des politischen Beraters des Präsidenten und auch die Delegierten von 13 militärisch-politischen Gruppen der Ex-Seleka und Antibalaka, der politischen Parteien und der Nationalversammlung – die bei der Gemeinschaft Sant’Egidio in Rom versammelt sind, zusammen mit dem UNO-Sondergesandte für die Zentralafrikanische Republik, Parfait Onanga Anyanga, um neue Friedenswege für ihr Land zu suchen.