JUGEND FÜR DEN FRIEDEN

Jugend für den Frieden

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Die „Jugend für den Frieden“ ist eine Bewegung von Jugendlichen, die mit der Gemeinschaft Sant’Egidio verbunden sind.
In vielen Städten der Welt helfen sie in konkreter Weise armen Menschen und setzen sich für eine Kultur der Freundschaft und Solidarität ein.

Jugendliche gegen die Ausgrenzung von Kindern, alten Menschen und Obdachlosen

Die Jugend für den Frieden lehnt jede Form von sozialer Ausgrenzung ab und träumt von einer Stadt, in der niemand vergessen oder allein gelassen wird.
Sie setzen sich in „Schulen des Friedens“ in unentgeltlicher Unterstützung an Nachmittagen für Kinder ein, indem sie gemeinsam für die Schule lernen und miteinander spielen.
Sie werden Freunde von alten Menschen vor allem in Heimen, um die Einsamkeit zu bekämpfen und miteinander Zeit bei Festen oder Besuchen verbringen. Dieses Bündnis zwischen Jugendlichen und alten Menschen kann schon ab der Zeit der weiterführenden Schulen beginnen.
Die Jugendlichen gehen auch zu Menschen auf der Straße, um sie mit bei den alltäglichen Bedürfnissen zu unterstützen und sie zu beschützen. Wenn sich jemand als Freund an ihren Namen erinnert und ihnen zuhört, kann er das Leben eines Obdachlosen retten.

Friedenskultur: Musikwettbewerbe und Blogs
Die Jugend für den Frieden setzt sich für eine Kultur ein, die sich vom „das interessiert mich nicht“ abwendet und zum „ich will mich darum kümmern“ wird. Schüler der weiterführenden Schulen und Studenten fühlen sich nicht zu schwach und unbedeutend, um die Welt verändern zu können. Sie verwenden dazu die Sprache der Musik beim Wettbewerb Play Music Stop Violence. Sie informieren sich über die Welt, tauschen sich aus und setzen sich auch im Internet mit aktuellen Fragen auseinander. Der Blog der Jugend für den Frieden ist ein Ort, an dem man sich mit vielen mehr oder weniger umstrittenen Fragen beschäftigt, die grundlegend für unsere Zukunft sind: Armut, Krieg, vielfältige Möglichkeiten, um anderen zu helfen.

Vorschläge für Schulen
Die Jugend für den Frieden geht auch auf unterschiedliche Schulen zu, um Vorschläge für aktives solidarisches Engagement zu machen. Verschiedene weiterführende Schulen führen Projekte im Rahmen eines Zusammenspiels von Schule und Arbeit durch. Ehrenamtliche erzählen von ihren Erfahrungen und laden ein, verschiedene Themen zu behandeln, indem man Zeugen begegnet oder sich mit Büchern beschäftigt. Sie organisieren Treffen in Schulen zu verschiedenen Fragen: u.a. ehrenamtliches Engagement für Kinder, alte Menschen und Obdachlose; die Abschaffung der Todesstrafe; Programme zur Ernährung und zur Behandlung von AIDS in Afrika; der Friede für Mosambik; Gedenken an die Vernichtung; Aufnahme von Flüchtlingen, z.B. durch die humanitären Korridore.
In den vergangenen Jahren fanden solche Treffen auch an Universitäten, in Bibliotheken oder an öffentlichen Orten statt.
Diese Treffen führen immer wieder zu Initiativen, bei denen Schüler und Studenten aktiv werden für eine Botschaft der Inklusion. So werden Sammlungen durchgeführt, um Güter des Grundbedarfs an Arme zu verteilen, aber auch Spielzeugsammlungen; es werden auch Feste in der Peripherie, Treffen, Konzerte und Ausstellungen veranstaltet.

Jugend für den Frieden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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