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Pressekonferenz zur Vorstellung des internationalen Friedenstreffens "Völker als Geschwister, Zukunft der Erde". Montag, 27. September um 12.00 Uhr

25 September 2021

Friedensgebet

Das Treffen der Weltreligionen findet vom 6.-7. Oktober in Rom statt

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Am Montag, den 27. September, findet um 12 Uhr eine Pressekonferenz zur Vorstellung des internationalen Treffens "Völker als Geschwister, Zukunft der Erde. Religionen und Kulturen im Dialog" statt. Es ist das fünfunddreißigste, von der Gemeinschaft Sant'Egidio im "Geist von Assisi" veranstaltete Friedenstreffen in der Nachfolge des historischen Tages, den Johannes Paul II. 1986 ausgerufen hatte. Die Veranstaltung, die am 6. und 7. Oktober stattfindet, wird die großen Weltreligionen nach einem Jahr zusammenbringen, das von der durch die Covid-19-Pandemie verursachten Gesundheitskrise, aber auch von den in vielen Teilen der Welt noch immer andauernden Konflikten, der Umweltkrise und der humanitären Krise mit Tausenden von Flüchtlingen, die wie kürzlich in Afghanistan ihr Land verlassen mussten, geprägt ist.
Auf der Pressekonferenz wird das Programm des Treffens vorgestellt, das eine Eröffnungsveranstaltung und vier weitere Foren im Kongresszentrum Nuvola im Eur-Gebiet sowie die Abschlusszeremonie am 7. Oktober nachmittags vor dem Kolosseum umfasst, und es werden die führenden Vertreter der Religionen, der Kultur und der Institutionen aus verschiedenen Kontinenten vorgestellt.

 "Völker als Geschwister, Zukunft der Erde. Religionen und Kulturen im Dialog"
 

PRESSEKONFERENZ
(in Präsenz und Streaming)
Gemeinschaft Sant'Egidio (Rom, Via della Paglia 14B)

Montag, 27. September um 12.00 Uhr
Marco Impagliazzo, Präsident der Gemeinschaft Sant'Egidio, wird sprechen.

Journalisten, Fotografen und Fernsehvertreter, die an der Pressekonferenz teilnehmen wollen, werden gebeten, sich unter [email protected] zu akkreditieren und anzugeben, ob sie die Konferenz in Anwesenheit oder per Streaming (auf der Website www.santegidio.org, mit einem speziellen Chat, in dem Fragen gestellt werden können) verfolgen wollen, um die notwendigen Covid-19 Maßnahmen zur Bekämpfung vorzubereiten.