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Unterstützung der Gemeinschaft

  
28 Juni 2015 | WÜRZBURG, DEUTSCHLAND

Gedenken an die Flüchtlinge, die auf dem Weg der Hoffnung ihr Leben verloren haben. Das Sterben auf dem Mittelmeer muss aufhören

Sant’Egidio weist mit verschiedenen Kirchen und Organisationen auf das fortdauernde Drama vor der Haustür Europas hin

 
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Am 25. Juni fand anlässlich des Weltflüchtlingstages ein bewegendes Gedenken an die Opfer auf den Reisen der Flüchtlinge nach Europa hin. Eingeladen hatte die Gemeinschaft Sant'Egidio mit dem Diözesancaritasverband Würzburg, der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde, der syrisch-orthodoxen Gemeinde, der griechisch-orthodoxen Gemeinde, den Oberzeller Schwestern und dem Ausländer- und Integrationsbeitrat der Stadt Würzburg.

Der Würzburger Bischof Dr. Friedhelm Hofmann stand der Feier vor und forderte in seiner Predigt zu einer großzügigeren Gastfreundschaft auf: "Wir werden als Christen auch daran erkannt, wie wir dem Fremden begegnen. Das von Papst Franziskus ausgerufene Heilige Jahr ist der Barmherzigkeit gewidmet. Gerade durch die Aufnahme der Flüchtlinge können wir wichtige Zeichen der Barmherzigkeit setzen."

Eine lange Liste von Namen wurde verlesen, während einige Personen in einer bewegenden Gebetszeit Kerzen anzündeten. Dadurch sollte auch der Schmerz über die Ungastlichkeit gelindert werden, auf die die Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in Europa stoßen. An dem Gedenken nahmen zahlreiche Flüchtlinge teil, von denen viele selbst schwierige Reisen durch Wüsten und über das Mittelmeer zurücklegen mussten. Sie dankten der Gemeinschaft Sant'Egidio für diese Geste der Menschlichkeit in einer von traurigen Konflikten, Hass, Gewalt und Krieg gezeichneten Welt.

Die Gemeinschaft Sant'Egidio bleibt jedoch nicht dabei stehen, die Lage zu beklagen, sie hat auch einige Vorschläge ausgearbeitet, um solche gefährlichen Reisen nach Europa mit den schrecklichen Dramen zu vermeiden. siehe Pressemitteilung

   
   

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