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2 November 2013 | GENOA, ITALIEN

Das Alter ist ein Segen

Buchvorstellung "Die Kraft der Jahre" in Genua

 
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Die Buchvorstellung "Die Kraft der Jahre" fand anlässlich der vierzigjährigen Freundschaft der Gemeinschaft Sant'Egidio mit den alten Menschen statt. Genua gehört zu den "ältesten" Städten der Welt, daher war die Veranstaltung eine Gelegenheit, um ausführlich über den Wert dieses Lebensalters nachzudenken.

Der Saal Quadrivium in der ligurischen Hauptstadt war bis auf den letzten Platz gefüllt mit Jugendlichen, alten Menschen und Erwachsenen. Alle wollten Kardinal Bagnasco, Antonio Sciortino, den Direktor von Famiglia Cristiana, Marco Impagliazzo, den Präsidenten von Sant'Egidio, den Senator und Demographen Giampiero Della Zuanna und die Sozialreferentin der Stadt Genua, Paola Dameri, hören.

Der Erzbischof von Genua sagte: "Ähnlich wie die Krankheit hilft das Alter unserer Gesellschaft, sofort den Vorteil der Grenzen zu entdecken. Die Grenzen lassen uns verstehen, dass wir die anderen brauchen. Alte Menschen weisen uns darauf hin, dass die Lebensqualität von einem Netzwerk wichtiger Beziehungen abhängt".

Marco Impagliazzo sprach über die Unfähigkeit der Öffentlichkeit, sich mit dieser Frage zu beschäftigen, die immer wichtiger wird. Leider wird zu wenig und in falscher Weise darüber gesprochen. Impagliazzo führte aus: "Es fehlt eine Reflexion über das Alter, daher ist das Buch ‚Die Kraft der Jahre' kostbar, denn es ist wie Reise auf einem unerforschten Kontinent. Die alten Menschen sind Propheten der Unentgeltlichkeit und erinnern uns in der virtuellen Gesellschaft daran, dass Beziehungen Besuche und persönliche Begegnung erfordern". Mehrere Redner wiesen auf die Bedeutung von Besuchen junger Menschen in Heimen hin, denn "sie bringen einen Strom der Freude und Freundschaft mit".

Andrea Chiappori, der Verantwortliche der Gemeinschaft in Genua, erinnerte daran, dass Sant'Egidio 1973 am Anfang der Freundschaft mit den alten Menschen in Rom fast nur aus Jugendlichen bestand, und erklärte: "Damals wurde fast überhaupt nicht über alte Menschen gesprochen: Die Idee von Andrea Riccardi, sich mit der Welt der alten Menschen zu beschäftigen, war von prophetischer Tragweite".


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