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27 November 2008

Pressemitteilung: 30. November – Welttag der Städte gegen die Todesstrafe

 
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Wenige Tage nach der Erneuerung des positiven Votums in der Dritten Kommission der Generalversammlung der UNO und nach der Abschaffung der Todesstrafe in Burundi werden am 30. November 2008 fast Tausend Städte der Welt auf den fünf Kontinenten ein Fest anlässlich des universalen Moratoriums feiern, für das die größte internationale Mobilisierung, die es jemals gab, zustande kam, um überall alle Hinrichtungen zu stoppen.

 
In diesem Jahr gab es nicht nur in diesen letzten Tagen eine Wende in Burundi, auch Usbekistan hat sich der Schar der Länder angeschlossen, die die Todesstrafe abgeschafft haben. In Afrika haben sich weitere Länder auf den Weg zu einem Moratorium und zur Streichung aus dem Gesetz gemacht. Ende vergangenen Jahres haben Kirgisien, Ruanda und Gabun sie aus ihren Vorschriften gestrichen. In den USA hat mit New Jersey am 17. Dezember 2007 ein weiterer Staat die Todesstrafe abgeschafft. In Asien gab es positive Schritte in China, auch wenn es das Land mit den meisten Hinrichtungen bleibt. Im Libanon, in Pakistan, Südkorea und Taiwan gab es wichtige Veränderungen auf gesetzlicher Ebene und in der öffentlichen Meinung. Nicht weniger wichtig war, dass die Russische Föderation im vergangenen Jahr das Moratorium bis 2010 verlängert hat.
 
Die Gemeinschaft Sant’Egidio hat – gemeinsam mit der Kommune von Rom – eine Initiative ins Leben gerufen, die in fünf Jahren gewachsen ist. Mit 50 Hauptstädten und über 900 Städten in 71 Ländern ist ein weltweites Netzwerk entstanden, das auch in diesem Jahr wichtige Veranstaltungen durchführt: in Barcelona, Toronto, Brüssel, auf den Philippinen, in Afrika, sowie auch in Florenz, Rom, Neapel und in vielen Teilen Italiens und Europas. Die wichtigsten Menschenrechtsorganisationen und die World Coalition gegen die Todesstrafe unterstützen die Initiative offiziell.
 
Curtis Mc Carty, Billy Moore, die nach Jahren den Todestrakt unschuldig verlassen konnten, David Atwood, der Gründer des Bündnisses gegen die Todesstrafe in Texas und viele andere Vorreiter der weltweiten Kampagne gegen die Todesstrafe, Zeugen und ehemalige unschuldige Todeskandidaten und Angehörige von Opfern werden in vielen europäischen Hauptstädten und vor allen Dingen in Rom am 29. November 2008 im Campidoglio (Aula Giulio Cesare) um 15.30 Uhr zusammenkommen, um über den aktuellen Stand der Todesstrafe weltweit zu sprechen. Bei der besonderen Veranstaltung wird es Beiträge und Videobotschaften von Persönlichkeiten aus der Kultur und von anderen Zeugen geben, die unsere Gäste sind.
 
Am 29. November um 19.00 Uhr wird vor dem Kolosseum der Welttag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ offiziell eröffnet und das Kolosseum in besonderer Weise angestrahlt. Es werden Geschichten, Daten über die Todesstrafe weltweit, eine Liste von internationalen und nationalen Initiativen sowie Biographien von Zeugen vorgestellt. Es gibt die Möglichkeit, besondere Initiativen in Absprache mit den Medien der beteiligten Städte durchzuführen.
 

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