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Unterstützung der Gemeinschaft

  
1 Dezember 2009

Rom: Internationale Konferenz "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe"

 
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Am 30. November fand in Rom die internationale Konferenz "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe" statt, an der einige bekannte und wichtige Zeugen im Kampf gegen die Todesstrafe teilnahmen.

Zum achten Mal fand diese Initiative statt, die von der Gemeinschaft Sant'Egidio 2002 begonnen wurde und heute von den wichtigsten internationalen Vereinigungen für Menschenrechte unterstützt wird, die sich in der World Coalition Against Death Penalty zusammengeschlossen haben (u.a. Amnesty International, Ensemble Contre la Peine de Mort, International Penal Reform, FIACAT).
PROGRAMM (it)

Rom ist seit Jahren Vorkämpferin für die Abschaffung der Todesstrafe.

Die besonderer Illumination des Kolosseums am 29. November hat den Welttag der Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe eröffnet, an dem sich über 1150 Städte der Welt mit 60 Hauptstädten beteiligen, um den Kampf zur Abschaffung der Todesstrafe zu unterstützen.

Bilder

 

Dokumente
DIE AFRIKASYNODE 2009 FORDERT DIE VOLLKOMMENE UND UNIVERSALE ABSCHAFFUNG DER TODESSTRAFE

"Die Kirche erkennt als Zeichen der Hoffnung den zunehmenden öffentlichen Widerstand gegen die Todesstrafe, auch wenn sie von der Gesellschaft als Bestandteil des Rechtswesens und legitime Verteidigungsart angesehen wird. Denn die moderne Gesellschaft besitzt die Mittel, um Verbrechen wirksam zu verhindern, indem sie Verbrecher unschädlich macht, ohne ihnen jedoch die Möglichkeit zu verweigern, sich zu bessern" (Kompendium der Soziallehre der Katholischen Kirche 405).

Die Würde der Person fordert die Achtung vor den Grundrechten, auch wenn diese die Rechte der anderen nicht achtet. Die Todesstrafe macht diese Absicht zunichte. Die Todesstrafe wird teilweise angewendet, um politische Gegner zu beseitigen. Zudem werden arme Menschen, die sich selbst nicht verteidigen können, eher zu dieser endgültigen und unanfechtbaren Strafe verurteilt.
Diese Synode fordert die vollkommene und universale Abschaffung der Todesstrafe.
(Absatz Nr. 55 über die Abschaffung der Todesstrafe)

 

Wichtige an der Kampagne beteiligte Städte

EUROPA

Belgien: Brüssel, Antwerpen;

Deutschland: Stuttgart, Würzburg

Spanien: Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, Manresa

Italien: Rom, Bari, Catania, Frosinone, Lecce, Lucca, Messina, Neapel, Novara, Pescara, Reggio Emilia, Orta, Trieste, Bagheria, Novi Ligure, Firenze, Forlì, Schio, Mestre, Padua, Alessandria, Cuneo, Palermo, Genua, Terni, Messina

Slowenien: Ljubljana

 

AFRIKA

Burundi: Bujumbura, Ngozi

Tschad: N'Djamena

Mosambik: Maputo

DR Kongo: Bukavu, Goma, Kinshasa

Malawi: Blantyre, Lilongwe

Mali: Bamako, Burkina Faso, Ouagadougou

Benin: Cotonou, Pamacou, Savè, Tangueta, Djougou

Ruanda: Kigali

Elfenbeinküste: Abidjan

Südafrika: Pretoria

 

AMERIKA

Kanada: Saint-Jérôme

Nicaragua: Managua, Leon

Kolumbien: Bogotà, Cali

El Salvador: San Salvador

Ekuador: Guayaquil

Mexiko: Mexiko-Stadt, Puebla

Peru: Lima, Mariflores

USA/Texas: El Paso, Austin

USA/New Mexico: Albuquerque, Santa Fe

 

ASIEN

Philippinen: Manila

Indonesien: Jakarta


 


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