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Unterstützung der Gemeinschaft

  
23 November 2010

Präventivfrieden in der Elfenbeinküste, kurz vor dem zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen organisiert die Gemeinschaft Sant'Egidio verschiedene Friedensinitiativen

 
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Meagui ist eine Stadt im Westen der Elfenbeinküste und gehört nicht nur wegen der Kaffee- und Kakaoproduktion zu einer wichtigen Region, sondern auch weil dort unterschiedliche Ethnien zusammenleben, die aus verschiedenen Teilen des Landes und anderen Ländern Westafrikas zur Landarbeit dorthin gezogen sind. In diesen Zeiten ethnischer und politischer Spannungen im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen, die am kommenden Sonntag stattfinden, organisiert die Gemeinschaft Sant'Egidio vom 12. bis 14. November "Tage des Friedens".

Verschiedene Veranstaltungen sollen ein Klima des friedlichen Zusammenlebens schaffen. Eine erste Konferenz zum Thema "Gewaltlosigkeit in der Schule" ("La non violence dans le milieu scolaire") fand im College von Méagui statt.

Die zweite Veranstaltung zum Thema "Zusammenleben in Frieden" hat Vertreter der Religionen (Muslime, Katholiken und Evangelische), der verschiedenen ethnischen Gruppen (Baoulés, Bétés und Burkinabè) und der Zivilgesellschaft zusammengeführt. Georges Adon, der Verantwortliche der Gemeinschaft Sant'Egidio in der Elfenbeinküste, rief alle Führer der verschiedenen Gruppen zum Einsatz auf, um den Ausbruch von Gewalt bei den bevorstehenden Wahlen zu verhindern. Am Sonntag, den 28. November, wird der zweite Wahlgang der Präsidentschaftswahlen stattfinden. 

Die Initiative hat große Aufmerksamkeit gefunden und zur Bitte nach einem Friedensgebet geführt, an dem alle Religionsgemeinschaften der Stadt teilnehmen werden.


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