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17 Mai 2012 | PÉCS, UNGARN

Bei einem Gedenkzug wird mitten in Ungarn an die Opfer des Holocausts erinnert

Die Schrecken der Deportation und des Antisemitismus nicht vergessen

 
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Am 16. Mai 2012 hat die Gemeinschaft Sant'Egidio in Pécs mitten in Ungarn einen Gedenkzug organisiert, um an die Opfer des Holocausts zu erinnern.

Denn im Mai 1944 wurde das Ghetto von Pécs errichtet, aus dem im Zweiten Weltkrieg ca. 4.000 Menschen in die nationalsozialistischen Konzentrationslager deportiert wurden.

Es war von großer Bedeutung, dass der lange Zug mit mehreren Hundert Menschen durch die Stadt zog und an diese tragischen Ereignisse erinnerte.

Besonders wichtig war zudem die Beteiligung von Persönlichkeiten aus Kirche und Politik, mit Bischof György Udvardy von Pécs, dem Vizebürgermeister, einigen Abgeordneten der stärksten Partei FIDESZ und von der MSZP und von Vertreter der Sozialverbände.

Auch viele Jugendliche aus verschiedenen Schulen der Stadt, besonders von Gymnasien, und Roma aus Pécs und Gilvanfa waren gekommen.

Es wurden Ausschnitte aus Dokumenten der damaligen Zeit verlesen und Sándor Krassó, ein 83jähriger Überlebender, hat ein Zeugnis gegeben.



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