Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

Riccardi Andrea: pressespiegel

change language
sie sind in: home - news kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  
11 Juni 2013 | MADRID, SPANIEN

Sant'Egidio beim Weltkongress für die Abschaffung der Todesstrafe Genf 2013

 
druckversion

 

Weltkongress Genf 2010
Vom 12. bis 15. Juni organisiert die World Coalition Against the Death Penalty in Madrid den Weltkongress gegen die Todesstrafe.
Der Kongress findet alle drei Jahre statt, um wichtige Verbände im Kampf für die Abschaffung der Todesstrafe zu versammeln und einen Überblick über die aktuelle Lage zu gewinnen.


In einem interessanten Artikel in EL PAIS vom 10. Juni wird als Ziel "die Mobilisierung der Gesellschaft für diese Frage" bezeichnet, "um einen endgültigen Durchbruch zu erzielen". Dann heißt es in
EL PAIS weiter: "Der Schutz der Menschenrechte geht teilweise verschlungene Wege, doch Schritt für Schritt ist ein Rechtskatalog entstanden, den fast niemand als Garantie der universal anerkannten Menschenrechte in Frage stellt". Europa spielte vor allem durch die Unterstützung einiger Regierungen in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle.

Hier das Interview mit Mario Marazziti

Erinnert sei an den bedeutenden Beitrag des italienischen Parlaments und seiner Regierung in den vergangenen Jahren, der 2007 zur Verabschiedung der Resolution über das Moratorium der Todesstrafe durch die UNO-Generalversammlung geführt hat. All diese Ergebnisse wären jedoch nicht möglich gewesen ohne die Arbeit und das konkrete Engagement von Verbänden und Nichtregierungsorganisationen, die an der Basis gewirkt und Initiativen durchgeführt haben. Daher sollen heute Einrichtungen gehört werden, die sich für die Frage einsetzen.
Heute wird der Prozess der Ausweitung der Abschaffung der Todesstrafe durch die Regierungen Spaniens, der Schweiz, Frankreichs und Norwegens unterstützt.

Die Welt hat große Fortschritte im Bereich der Menschenrechte erzielt. Mitte der 90er Jahre begann die Gemeinschaft Sant'Egidio mit dem Einsatz für die Abschaffung der Todesstrafe. Damals hatten ca. einhundert Länder die Todesstrafe rechtlich oder de facto abgeschafft. Heute ist diese Zahl auf 145 angestiegen. Seit 1998 hat die Gemeinschaft Sant'Egidio durch einen Appell für ein universales Moratorium für dieses Ziel gearbeitet. Er ist ein moralisches Manifest, für das über fünf Millionen Unterschriften in 153 Ländern gesammelt wurden. Am Vorabend der historischen Resolution von 2007 wurden sie den Vereinten Nationen übergeben. Die Gemeinschaft Sant'Egidio setzt den Einsatz für die Abschaffung der Todesstrafe fort, sie ermutigt und unterstützt Länder, die noch an der Strafe festhalten, damit sie sich auf den Weg der Abschaffung machen. Es ist ein Einsatz auf Regierungsebene mit direkten Kontakten zu Politikern und Justizministern im Rahmen internationaler Tagungen wie auch auf der Ebene der Zivilgesellschaft. Ein wichtiges Engagement von Sant'Egidio besteht auch in der konkreten Begleitung von über 15000 Todeskandidaten in Todestrakten und in der internationalen Kampagne "Städte für das Leben", an der über 1600 Städte weltweit beteiligt sind, die die Todesstrafe als Mittel im Rechtssystem ablehnen.

Eine Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio wird am Kongress in Madrid teilnehmen. Es ist ein wichtiger Schritt, um diesen Einsatz auch in Zusammenarbeit mit bekannten Akteuren im Traum für eine Welt ohne Todesstrafe fortzusetzen, dazu gehören Tamara Chikunova, Bill Pelke, Curtis Mc Carty, David Attwood und viele andere.

 LESEN SIE AUCH
• NACHRICHTEN
30 November 2016

Am 30. November LIVE STREAMING vom Kolosseum der Städte für das Leben gegen die Todesstrafe

IT | EN | ES | DE | FR | PT | CA | ID
30 November 2016
STUTTGART, DEUTSCHLAND

Kundgebung zum Aktionstag "Städte für das Leben"

26 November 2016
DEUTSCHLAND

Ehemaliger unschuldiger Todeskandidat beeindruckt hunderte Jugendliche und ruft sie zum Einsatz für Menschlichkeit und Barmherzigkeit auf

21 November 2016

Am 30. November entzünden über 2000 Städte Lichter der Hoffnung auf eine Welt ohne Todesstrafe. Veranstaltung am Kolosseum in Rom

IT | EN | ES | DE | PT | CA
18 Oktober 2016
JAPAN

Im Diet von Tokio eine Tagung über die Todesstrafe - in Japan ist etwas in Bewegung

IT | ES | DE | PT
10 Oktober 2016

10. Oktober - Welttag gegen die Todesstrafe. Sant'Egidio organisiert Initiativen von Japan bis zu den italienischen Gefängnissen

IT | ES | DE | FR
all news
• DRUCKEN
1 Dezember 2016
Main-Post

Wie Joaquin Martinez dem elektrischen Stuhl entkam

1 Dezember 2016
Gazzetta di Parma

«Ho chiesto la grazia per l'assassino di mia figlia»

1 Dezember 2016
Roma sette

Anche Roma tra le “Cities for life”, contro la pena capitale

1 Dezember 2016
Notizie Italia News

30 novembre, Giornata Mondiale delle Città per la Vita, contro la Pena di Morte

1 Dezember 2016
Avvenire

Città illuminate contro il buio delle esecuzioni

30 November 2016
Avvenire

Sant'Egidio. Duemila città si illuminano contro la pena di morte

alle pressemitteilungen
• DOKUMENTE

Statement by Minister J. Kamara on the death penalty in Sierra Leone

Vice President Mnangagwa: Zimbabwe's steps toward the abolition of the death penalty

Mario Marazziti: rifiutare la logica della pena di morte per non cedere alla trappola del terrore

Cambodian Minister of Justice, Ang Vong Vathana: Cambodia as a model of Asian country without the death penalty

Rajapakshe, Minister of Justice: Sri Lanka to protect the right to life, against the death penalty

Tanni Taher: the commitment of Sant'Egidio against the death penalty in Indonesia

alle dokumente
• BÜCHER

Keerpunt





Lannoo Uitgeverij N.V
alle bücher

VIDEO FOTOS
2:
Malawi contra la pena de muerte
4:01
Cities for life: desde Roma al mundo entero contra la pena de muerte

437 besuche

471 besuche

409 besuche

481 besuche

415 besuche
alle verwandten medien
MEHR

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri