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30 Oktober 2013 | JAPAN

Sant'Egidio und die Europäische Union bringen die Debatte über die Todesstrafe nach Japan

Zwei Veranstaltungen am 29. und 31. Oktober in der japanischen Hauptstadt bringen zum Ausdruck, dass es "keine Gerechtigkeit ohne Leben" gibt

 
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Zwei Tage intensiver Arbeit in Tokio zum Thema Todesstrafe, zwei Veranstaltungen wurden von der Gemeinschaft Sant'Egidio und der Europäischen Kommission zu dieser Frage organisiert.

lDie Frage ist von großer Aktualität, denn nach einer Zeit eines "de facto"-Moratoriums von fast 20 Monaten hat Japan im März 2012 wieder Hinrichtungen durchgeführt und drei Todesurteile vollstreckt, während die Verhängung von Todesurteilen niemals unterbrochen wurde. Zur Zeit befinden sich 134 Personen im Todestrakt.

Am 29. Oktober fand im Italienischen Kulturinstitut eine Diskussionsrunde zum Thema "Keine Gerechtigkeit ohne Leben" statt.
Programm

Bei der Diskussion wurde auch über den Fall von Iwao Hakamada gesprochen, der sich seit 45 Jahren im Todestrakt befindet.  Lesen Sie mehr

Am 31. Oktober wird die Diskussion infolge eines Appells von 42 europäischen Ministern (Lesen Sie mehr in das japanische Parlament verlagert. PROGRAMM

Die beiden Tage bieten Parlamentariern, Bürgern, Journalisten und Aktivisten die Gelegenheit, sich mit der Zukunft der Todesstrafe in Japan zu beschäftigen. Es ist ein internationaler Bezug, der den Einsatz aller unterstützen möchte, die in Japan seit Jahren für den Lebensschutz tätig sind.


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