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30 Oktober 2012 | GENOA, ITALIEN

Jugendliche aus Genua vergessen die Shoah nicht

Am 3. November 1943 wurde die jüdische Gemeinde durch die Deportation dezimiert. Ein Treffen mit Schülern zur Vorbereitung auf den Gedenkzug am 7. November

 
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Comunità di Sant'Egidio - Incontro con i giovani liceali di genova per la memoria della deportazione degli ebrei della cittàAm 29. Oktober hat die Gemeinschaft Sant'Egidio im naturwissenschaftlichen Gymnasium "E. Fermi" von Genua ein Treffen mit ca. 250 Schülern organisiert, um an die Deportation der Juden Genuas zu erinnern, die am 3. November 1943 begann. Am Treffen nahm Piero dello Strologo teil, der Präsident der Kulturzentrums "Primo Levi". Er sprach über das Geschehen jener Tage, das seine Familie und viele andere Juden Genuas zugrunde richtete. Am Ende wurden über 20% der gesamten jüdischen Gemeinde Genuas deportiert.

Comunità di Sant'Egidio - Incontro con i giovani liceali di genova per la memoria della deportazione degli ebrei della cittàDello Strologo rief die Jugendlichen auf, sich von Haltungen und Verhalten zu distanzieren, die auch heute noch Diskriminierung und Verachtung hervorrufen. Stefano und Simone von der Gemeinschaft Sant'Egidio sprachen über die wichtige Bedeutung des Erinnerns an Ereignisse wie die Shoah, um eine andere Gegenwart und Zukunft in unseren Städten aufzubauen, vor allem durch konkrete Gesten wie in der Schule des Friedens und für Kinder der Peripherie oder der Roma, die sich vergessen, diskriminiert und von der übrigen Stadt verlassen fühlen.


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