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Wege zum Frieden: In Sant'Egidio wurde ein Abkommen für ein Übergangsbündnis zwischen den wichtigsten institutionellen und politischen Kräften Nigers unterzeichnet


 
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Wege zum Frieden: In Sant'Egidio wurde ein Abkommen für ein Übergangsbündnis zwischen den wichtigsten institutionellen und politischen Kräften Nigers unterzeichnet
Rom, 15. Oktober 2010

Am Ende einer Woche von Arbeitstreffen haben die Militärjunta von Niger (CSRD), die Regierung, das Übergangsparlament (CCN) und die wichtigsten Kräfte aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben in Rom am Sitz der Gemeinschaft Sant'Egidio ein nationales Bündnis geschlossen, das die Grundlage für einen friedlichen Übergang zu vom Volk gewählten Institutionen schafft.

Nachdem sich in Niger in den 90er Jahren interessante Fortschritte auf dem Gebiet der Demokratie abzeichneten, herrscht dort seit längerer Zeit politische Instabilität. Das Land besitzt wertvolle Rohstoffe, wie z.B. Uran, und ist zu einem zentralen Ort für Stabilität und Instabilität in der Sahelzone und zu einem entscheidenden internationalen Knotenpunkt im Kampf gegen den Terrorismus geworden. Es ist ein Vorposten in einem geopolitisch heiklen Gebiet des bestehenden Kampfes zwischen den Vertretern der Stabilität und Legalität, internationalen Geschäften und Anwerbung und Ausbildung von terroristischen Kräften, die auf internationaler Ebene tätig sind.

Um den demokratischen Übergangsprozess zu stärken, hat die Gemeinschaft Sant'Egidio eine Woche lang in Rom Vertreter der Institutionen, sowie aus Politik und Gesellschaft Nigers eingeladen und versammelt. Sie sind übereingekommen, einen gemeinsamen Appell zu unterzeichnen.

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