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17 Oktober 2012 | ROM, ITALIEN

In Sant'Egidio haben Verhandlungen für Casamance begonnen

 
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Nach umfassenden Beratungen mit dem Ziel, den Frieden in Casamance wiederherzustellen, haben sich in Rom durch die Vermittlung der Gemeinschaft Sant'Egidio die Delegation der Regierung von Senegal mit dem Mandat des Präsidenten Macky Sall und die Delegation der MFDC mit dem Mandat von Salif Sadio getroffen.

Die Gespräche fanden in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre statt.

Am Ende des Treffen haben beide Delegationen der Gemeinschaft Sant'Egidio für die großen Bemühungen gedankt und die Entscheidung gefasst, sich wieder in Rom zu treffen, um die Gespräche fortzusetzen.

Die Lage

Der Konflikt in Casamance ist seit langer Zeit im Gange. Anfang der 80er Jahre begann die Bewegung der demokratischen Kräfte von Casamance (MFDC) ihren Unabhängigkeitskampf, der bald zu einer bewaffneten Auseinandersetzung führte.

Die MFDC fordert die Unabhängigkeit von Casamance, einer Region im Süden von Senegal, vom übrigen Land. Im dreißigjährigen Konflikt gab es zahlreiche Versuche, Dialoge und Verhandlungen zwischen verschiedenen Zweigen der MFDC (sie ist mittlerweile in viele Fraktionen zersplittert) und der Regierung Senegals zu beginnen. Doch haben sie den Konflikt nicht wirklich beenden können. Die MFDC unter der Führung von Salif Sadiò, der den am stärksten am Konflikt beteiligten Zweig der Bewegung anführt, ist aktuell an Verhandlungen mit der Regierung Senegals unter Vermittlung der Gemeinschaft Sant'Egidio beteiligt.



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