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2 September 2014

PRESSEMITTEILUNG

FRIEDE IST DIE ZUKUNFT - 300 Religionsoberhäupter in Antwerpen/Belgien beim von der Gemeinschaft Sant'Egidio organisierten internationalen Friedenstreffen 2014

Vom 7. bis 9. September Dialog der Religionen und Kulturen hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg. Am 5. September um 11.00 Uhr Pressekonferenz zur Verstellung des Treffens im Bischofshaus von Antwerpen (Schoenmarkt 2)

 
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ROM - Über dreihundert Oberhäupter der großen Weltreligionen treffen sich vom 7. bis 9. September in Antwerpen (Belgien) zum 28. von der Gemeinschaft Sant'Egidio organisierten Internationalen Friedenstreffen "Menschen und Religionen" mit dem Titel "Friede ist die Zukunft - Religionen und Kulturen im Dialog hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg".
Die Wahl des Ortes zum Jahrestag des grausamen Konflikts, der über ganz Europa furchtbares Blutvergießen gebracht hat, möchte den "Geist von Assisi" in der heutigen Welt verbreiten und dabei weder die Erinnerung an die Geschichte vernachlässigen noch auf den Einsatz in der Gegenwart verzichten, um "das entzündete Licht der Hoffnung zu bewahren, für den Frieden zu beten und zu arbeiten", wie Papst Franziskus bei der Audienz für die Teilnehmer des Treffens von Rom am 30. September 2013 sagte.
Während das Treffen stattfindet, sind blutige kriegerische Auseinandersetzungen im Nahen Osten, in Osteuropa und in Nordafrika im Gange und verursachen schreckliche humanitäre Dramen mit unaufhörlichen Flüchtlingsströmen und sogar Gefahren für die Sicherheit Europas und des ganzen Westens. Der Jahrestag des Ersten Weltkriegs fordert alle auf, über die Nutzlosigkeit von Konflikten und über den Aufbau eines stabilen und dauerhaften Friedens nachzudenken.
Bei der Eröffnungsveranstaltung in der Stadsschouwburg von Antwerpen werden unter anderem der Bischof von Antwerpen Johan Bonny, der Gründer der Gemeinschaft Sant'Egidio Prof. Andrea Riccardi, der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy, der polnische Schriftsteller Zygmunt Bauman, der syrisch-orthodoxe Patriarch von Antiochien Ignatius Aphrem II. und der Großmufti der Arabischen Republik Ägypten Shawki Ibrahim Abdel-Karim Allam das Wort ergreifen. Ein Zeugnis wird von der irakischen Abgeordneten Vian Dakheel gegeben, eine Vertreterin der vom Kalifat verfolgten Yezidengemeinde.

Es werden 25 Foren mit Religionsoberhäuptern und Vertretern aus Politik, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft, unter anderem aus dem Irak, aus Syrien, Kurdistan, Nigeria, der Ukraine und den Philippinen stattfinden. Besondere Bedeutung hat die Teilnahme des Patriarchen von Babylon der Chaldäer Louis Raphaël I Sako, von Anwar Hadaya vom Provinzrat in Ninive, von Kamal Muslim, Minister für Religionsfragen aus Kurdistan, von Dionysius Jean Kawak, Erzbischof aus Syrien, von Paul Bhatti, dem Vorsitzenden des Bündnisses aller Minderheiten in Pakistan, von Mohammad Khalid Masud, Mitglied des Obersten Gerichtshofs, von Sayyed Mohammad Ali Abtahi, dem Präsidenten des Instituts für interreligiösen Dialog aus dem Iran, von Kardinal John Olorunfemi Onaiyekan, Erzbischof von Abuja in Nigeria, von Erzbischof Ignatius Ayau Kaigama aus Nigeria, von Emir Mohamed Sambo Haruna, von Pastor James Wuye, von Bischof Nikolaj aus der Ukraine und von Metropolit Pavel vom Moskauer Patriarchat aus Russland.

Das Internationale Friedenstreffen endet am 9. September mit einem Friedensgebet an verschiedenen Orten nach den jeweiligen religiösen Traditionen, einer Friedensprozession und dem Verlesen des Friedensappells 2014 auf dem "Grote Markt". Dort wird auch der Präsident des Europaparlaments Martin Schulz sprechen.

 

Bischof Johan Bonny von Antwerpen und der Präsident der Gemeinschaft, Prof. Marco Impagliazzo, werden bei der Pressekonferenz das Internationale Friedenstreffen "Friede ist die Zukunft" vorstellen.
Freitag, 5. September um 11.00 Uhr - Bischofshaus Antwerpen (Schoenmarkt 2)

 

Liveübertragung auf der Homepage www.santegidio.org

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