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Unterstützung der Gemeinschaft

  
14 Oktober 2014 | ABIDJAN, ELFENBEINKÜSTE

Sant'Egidio bittet die ivorische Regierung um "Sozialhilfe" für die Familien der abgerissenen Bidonvilles

Räumungspläne für die Armen in Abidjan nach der Regenzeit. Sant'Egidio fordert vom Minister für Landschaftsentwicklung alternative Unterkünfte und bittet um eine Audienz beim Premierminister

 
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Als Antwort auf die alljährliche Notlage durch die Regenzeit (Mai bis Juli) mit zahlreichen Opfern durch Erdrutsche und Einsturz von baufälligen Behausungen hat das Ministerium für Stadtplanung die Zerstörung von 52 kleineren und größeren Bidonvilles in Abidjan, der Wirtschaftshauptstadt der Elfenbeinküste, angeordnet.

Diese Viertel wurden von armen, überwiegend immigrierten Familien besetzt. Eine Delegation der Gemeinschaft Sant'Egidio, die seit Jahren in diesen Vierteln mit Schulungsprogrammen, Registrierungen beim Einwohnermeldeamt und Hilfen für Familien tätig ist, traf den Minister für Landschaftsentwicklung und forderte, dass neben den Räumungen auch alternative Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden und soziale Betreuung angeboten wird. Es muss vermieden werden, dass Tausende Familien und Minderjährige, darunter viele Kinder aus den "Schulen des Friedens", auf der Straße landen ohne Unterstützung durch die Institutionen. Außerdem müssen Wege zu einer Integration in das soziale und städtische Leben gefunden werden.

Am Ende des Treffens vereinbarten die Gemeinschaft Sant'Egidio und der Minister für Landschaftsentwicklung ein gemeinsames Vorgehen. Es wurde um eine Audienz beim Premierminister gebeten, um konkrete Lösungen für diese Problematik zu finden und weitere soziale Notlagen zu vermeiden.


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