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11 März 2015

WORTE VON PAPST FRANZISKUS

Das Gebet der alten Menschen und Großeltern ist ein Geschenk für die Kirche, es ist ein Reichtum!

Es ist auch für die ganze Gesellschaft eine großartige Medizin von Weisheit, vor allem für zu beschäftigte, zu selbsteingenommene, zu zerstreute Gesellschaften

 
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Liebe Großeltern, liebe alte Menschen,
folgen wir den Spuren dieser beeindruckenden alten Menschen! Werden auch wir sozusagen Poeten des Gebets, finden wir Gefallen daran, unsere Worte zu suchen, lernen wir von dem, was uns das Wort Gottes lehrt. Das ist ein großartiges Geschenk an die Kirche, das Gebet der Großeltern und der alten Menschen! Das Gebet der alten Menschen und Großeltern ist ein Geschenk für die Kirche, es ist ein Reichtum! Es ist auch für die ganze Gesellschaft eine großartige Medizin von Weisheit, vor allem für zu beschäftigte, zu selbsteingenommene, zu zerstreute Gesellschaften. Jemand muss doch auch für sie loben, die Zeichen Gottes preisen, die Zeichen Gottes verkünden, für sie beten! Schauen wir auf Benedikt XVI., der sich entschieden hat, seinen letzten Lebensabschnitt im Gebet und im Hören auf Gott zu verbringen! Das ist schön! Der bedeutende Gläubige des vergangenen Jahrhunderts aus der orthodoxen Tradition, Olivier Clément, sagte: "Eine Kultur, in der nicht mehr gebetet wird, ist eine Kultur, in der das Alter sinnlos geworden ist. Das ist furchtbar, wir brauchen vor allem betende alte Menschen, denn das Alter ist uns dazu geschenkt worden." Wir brauchen alte Menschen, damit sie beten, denn das Alter wird uns genau dazu geschenkt. Das Gebet der alten Menschen ist etwas sehr Schönes.

Wir können dem Herrn für die empfangenen Wohltaten danken und die Leere der Undankbarkeit, die ihn umgibt, anfüllen. Wir können für die Erwartungen der neuen Generationen beten und dem Gedenken und Opfern der vergangenen Generationen Würde verleihen. Wir können den ehrgeizigen Jugendlichen in Erinnerung rufen, dass ein Leben ohne Liebe ein ödes Leben ist. Wir können den ängstlichen Jugendlichen sagen, dass Zukunftsängste überwunden werden können. Wir können den zu sehr in sich verliebten Jugendlichen beibringen, dass geben seliger ist als nehmen. Die Großväter und Großmütter bilden den dauerhaften "Chor" eines großen spirituellen Heiligtums, in dem Fürbittgebet und Lobgesang die auf dem Feld des Lebens arbeitende und kämpfende Gemeinde unterstützt.

Generalaudienz. 11. März 2015. VOLLSTÄNDIGER TEXT


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