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Unterstützung der Gemeinschaft

  
22 Mai 2013 | ROM, ITALIEN

Menschen des Friedens, Scheich Hassan al Hawad, die Stiftung Gandhi im gemeinsamen Einsatz für eritreische Flüchtlinge auf dem Sinai

Eine Konferenz bei der Gemeinschaft Sant'Egidio

 
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Conferenza Sinai Daniela PompeiAm 21. Mai war im Konferenzraum des ehemaligen Krankenhauses San Gallicano Sheikh Mohammad Ali Hassan Hawad und Dr. Alganesh Fessaha von der NRO Gandhi zu Gast, die 2003 in Abidjan, Elfenbeinküste, auf Initiative von Ärzten, Professoren und afrikanischen Freiberuflern mit dem Ziel gegründet wurde, die öffentliche Meinung für das Problem verlassener Kinder und Jugendlicher und die Benachteiligung von Frauen zu sensibilisieren.
Scheich Mohamed Ali Hassan Awwad ist jung und ein angesehner Religionsvertreter Ägyptens. Er ist für einen großzügigen humanitären Einsatz tätig, durch den viele eritreische Flüchtlinge vor dem Tod gerettet wurden, nachdem sie in der Gegend zwischen dem Sudan und der Sinaihalbinsel entführt wurden. Sein Einsatz ist von den religiösen Prinzipien des Islam inspiriert und in der ganzen Region bekannt. In den vergangenen Jahren haben die internationalen Medien über ihn berichtet.
Der Scheich hat es nämlich geschafft, viele Flüchtlinge zu retten und dem Menschenhandel zu entreißen, der durch die fortlaufende Instabilität in der Region ungehindert blüht. Die Flüchtlinge stammen überwiegend aus der Region am Horn von Afrika und fliehen vor Elend und Unterdrückung durch das Regime.
Genti di pace conferenza profughi sinaiAn der von "Menschen des Friedens" von der Gemeinschaft Sant'Egidio organisierten Konferenz haben Mitglieder der Menschenrechtsvereinigung teilgenommen, die sich für eritreische Flüchtlinge einsetzt, sowie interkulturelle Vermittler und Vertreter einiger Botschaften.
Es wurde betont, wie wertvoll dieser humanitäre Einsatz ist, der in einer guten Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen verschiedener Religionen und Kulturen organisiert wird. Auch Papst Franziskus sprach bei der Pfingstvigil davon, dass wir für "eine Kultur der Begegnung, eine Kultur der Freundschaft, eine Kultur tätig sein wollen, in der wir Geschwister finden, in der wir auch mit denen sprechen, die anderer Meinung sind als wir, auch mit denen, die eine andere Religion haben".
Das Treffen diente nämlich auch der gegenseitigen Verständigung über die Grenzen der kulturellen und religiösen Unterschiede hinweg. Insbesondere hat es die Zukunftsperspektive einer engeren Zusammenarbeit aufgezeigt zur Förderung der Menschenrecht und des Schutzes der Schwächsten in einer der heikelsten Regionen Afrikas und der Welt.

Presseartikel aus dem AVVENIRE (Übersetzung)

Presseartikel Radio Vatikan


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