Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

Riccardi Andrea: pressespiegel

change language
sie sind in: home - news kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  
23 Dezember 2013

WORTE VON PAPST FRANZISKUS

"Komm, Herr! Sind wir in Erwartung oder sind wir verschlossen?"

Sind wir wachsam oder in einer Herberge und wollen nicht voran gehen? Die Kirche ruft uns auf zum Gebet und sagt dieses "Komm!", um unser Herz zu öffnen, damit es in diesen Tagen wachsam in der Erwartung ist.

 
druckversion

"Es gibt ein drittes Kommen des Herrn im Alltag. Jeden Tag besucht der Herr seine Kirche! Er besucht jeden von uns und auch unser Herz wird so ähnlich, unser Herz ähnelt der Kirche, unser Herz ähnelt Maria. Die Wüstenväter sagen, dass Maria, die Kirche und unser Herz weiblich sind und was man über das eine sagt, kann analog über das andere gesagt werden.

Unser Herz ist auch in Erwartung, in dieser Erwartung des Kommens des Herrn. Es ist ein offenes Herz, das ruft: "Komm, Herr!" Ich frage mich: Sind wir in Erwartung oder sind wir verschlossen? Sind wir wachsam oder sicher in einer Herberge, auf dem Weg oder wollen wir nicht vorwärts gehen? Sind wir Pilger oder Umherirrende? Deshalb ruft uns die Kirche auf, dieses "Komm!" zu beten, unser Herz zu öffnen, damit unser Herz in diesen Tagen wachsam in der Erwartung ist. Wachen! Was geschieht in uns, wenn der Herr kommt oder wenn er nicht kommt? Gibt es Platz für den Herrn oder gibt es Platz für Feste, Einkäufe, Lärm... Ist unser Herz offen, wie die heilige Mutter Kirche und wie die Madonna offen war? Oder ist unser Herz verschlossen und wir haben als gut Erzogene einen Zettel an die Tür gehängt, auf dem steht: "Bitte nicht stören!" "Heute wiederholt er viele Male 'Komm!', und möchte, dass unser Herz kein Herz ist, das sagt: 'Nicht stören'. Nein! Es soll ein offenes Herz sein, es soll ein großes Herz sein, um den Herrn in diesen Tagen aufzunehmen und das zu empfinden, was morgen die Kirche in der Antiphon sagen wird: 'Heute sollt ihr wissen, dass der Herr kommt, und morgen werdet ihr schauen seine Herrlichkeit'".

Homilie in Santa Marta, 23. Dezember 2013


 LESEN SIE AUCH
• NACHRICHTEN
21 November 2016

Es wäre gut, wenn jede Gemeinschaft an einem Sonntag des Kirchenjahres ihr Engagement für die Verbreitung, die Kenntnis und die Vertiefung der Heiligen Schrift erneuern könnte: an einem Sonntag, der ganz und gar dem Wort Gottes gewidmet ist

IT | EN | ES | DE | FR | PT
7 November 2016

Und wo man auf Gewalt mit Vergebung antwortet, dort kann auch das Herz, das etwas falsch gemacht hat, von der Liebe, die jede Form des Bösen besiegt, überwältigt werden

IT | EN | ES | DE | FR | PT
29 Oktober 2016

In Assisi haben wir alle gemeinsam über Frieden gesprochen und für den Frieden gebetet. Gemeinsam haben wir starke Worte für den Frieden gesagt

IT | DE | FR | PT
21 Oktober 2016

Es gibt immer jemanden, der Hunger und Durst hat und der mich braucht. Ich kann nicht jemand anderen beauftragen.

IT | EN | ES | DE | FR | PT | HU
17 Oktober 2016

Darum liegt es mir… am Herzen, auf die Wirklichkeit der minderjährigen Migranten - besonders auf die, welche ganz allein unterwegs sind - aufmerksam zu machen und alle aufzurufen, sich um diese Kinder zu kümmern,

IT | DE | FR | PT
11 Oktober 2016

Wie viele Fremde, auch Menschen anderer Religionen, geben uns ein Beispiel für die Werte, die wir manchmal vergessen oder vernachlässigen

IT | DE | FR | PT
all news
• DRUCKEN
31 Oktober 2015
La Repubblica

Papa Francesco, Romero martire due volte: "Dopo la sua morte per mano dei vescovi"

28 Juli 2014
Il Mattino

Riccardi: svolta storica, la preghiera può unirci

4 September 2013
L'Osservatore Romano

Associazioni e movimenti laicali in vista della giornata di digiuno e orazione

3 September 2013
L'Eco di Bergamo

«Papa Francesco così ha spiazzato tutte le diplomazie»

22 August 2013
Famiglia Cristiana

La via aperta da Francesco al dialogo tra le religioni

alle pressemitteilungen

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri